Zum Hauptinhalt springen

Das Geschäft mit den Tieren

Der Schutz bedrohter Tiere und Pflanzen wird scheitern, wenn die lokale Bevölkerung daraus keinen Nutzen zieht und stattdessen am illegalen Handel verdient.

Touristen bringen nicht genug Geld, um Wildreservate wie hier in Kenia zu finanzieren. Foto: Getty Images
Touristen bringen nicht genug Geld, um Wildreservate wie hier in Kenia zu finanzieren. Foto: Getty Images

Die Internationale der Naturschützer kann sich auf die Schultern klopfen: Auf den ersten Blick haben die Freunde bedrohter Arten bei der gestern in Johannesburg zu Ende gegangenen Welt-Artenschutzkonferenz grossartige Triumphe errungen. Vor allem ihrem Einsatz ist es zu verdanken, dass Berberaffen, Schuppentiere und Papageien, aber auch Drescherhaie und Teufelsrochen endlich aufatmen können, nachdem 3500 Staatsbeamte aus 83 Ländern ihrem deutlich verbesserten Schutz zugestimmt haben.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.