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Der Islamische Staat und die Strategie der Angst

Weniger Territorium, weniger Geld, weniger Kämpfer. Die Terrormiliz schrumpft in Syrien, in Libyen und im Irak. Doch sie ist noch lange nicht besiegt.

Paul-Anton Krüger Kairo
Schiitische irakische Kämpfer entfernen bei Samarra eine IS-Flagge. Foto: AFP
Schiitische irakische Kämpfer entfernen bei Samarra eine IS-Flagge. Foto: AFP

Das Kalifat bröckelt. In Washington schmiedet die westliche Anti-IS-Koalition Pläne, Mossul vom sogenannten Islamischen Staat (IS) zurückzuerobern, die letzte Hochburg der Terrormiliz im Irak. Während der IS in seinen Kerngebieten im Irak und in Syrien militärisch immer mehr unter Druck gerät, macht er mit einer beispiellosen Serie von Terror­attacken von sich reden: Istanbul, Bagdad, Dhaka, Nizza, Würzburg. Oder genauer gesagt: Der IS nimmt diese Anschläge für sich in Anspruch.

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