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«Die Hoffnung ist klein, die Mädchen zu finden»

Boko Haram will 230 ­entführte Schülerinnen verkaufen. Afrika-Expertin Jennifer Giroux über den Kampf gegen die ­Islamisten.

Die Mädchen sollen zum Islam konvertiert sein, sagt Boko Haram: Videostill einer Botschaft der Terrororganisation. (12. Mai 2014)
Die Mädchen sollen zum Islam konvertiert sein, sagt Boko Haram: Videostill einer Botschaft der Terrororganisation. (12. Mai 2014)
Reuters
Kämpfen seit Monaten für die Freilassung der über 200 Mädchen: Demonstranten werden in Abuja von Polizisten zurückgehalten.
Kämpfen seit Monaten für die Freilassung der über 200 Mädchen: Demonstranten werden in Abuja von Polizisten zurückgehalten.
Reuters
Der Entführungsfall schlägt in Nigeria hohe Wellen: Eine Aktivistin protestiert für den besseren Schutz junger Frauen.
Der Entführungsfall schlägt in Nigeria hohe Wellen: Eine Aktivistin protestiert für den besseren Schutz junger Frauen.
Reuters
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Die Eltern der Mädchen werfen der nigerianischen Regierung vor, nicht genug zu tun. Haben sie recht?

Ja. Erstens hält die Gewalt im Norden des Landes an trotz der Millionen, die die Regierung zur Bekämpfung des Aufstands ausgibt. Die Entführung hat die Nigerianer nun aufgeschreckt. Viele realisieren, dass die Regierung mehr machen muss. Zweitens waren die Regierungsinformationen zur Entführung ­widersprüchlich und undurchsichtig.

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