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Die Jäger, die sich selbst bedrohen

Im tiefsten Regenwald des Kongo leben die Mbuti-Pygmäen, eines der ältesten Völker der Erde. Angetrieben durch den illegalen Fleischhandel, gefährden die Jäger und Sammler jedoch ihre eigene Existenz.

Durch die Tiefen des Waldes: Ein Pygmäen-Mann kämpft sich mit Speer und Fangnetzen durch die Tiefen des Okapi-Wildtierreservat ausserhalb der Stadt Epulu im Kongo.
Durch die Tiefen des Waldes: Ein Pygmäen-Mann kämpft sich mit Speer und Fangnetzen durch die Tiefen des Okapi-Wildtierreservat ausserhalb der Stadt Epulu im Kongo.
Keystone
Junger Jäger: Der Enkel des Familienoberhauptes kennt bereits die Grundlagen der Jagd und kann diese, wie man sieht, auch schon in die Praxis umsetzen.
Junger Jäger: Der Enkel des Familienoberhauptes kennt bereits die Grundlagen der Jagd und kann diese, wie man sieht, auch schon in die Praxis umsetzen.
Keystone
Kuschelrunde in der Nacht: Am permanent brennenden Lagerfeuer wärmt sich eine Familie gegenseitig.
Kuschelrunde in der Nacht: Am permanent brennenden Lagerfeuer wärmt sich eine Familie gegenseitig.
Keystone
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Im Nordosten Kongos, im tiefen Ituri-Wald liegt das Wildtierreservat Okapi, ein Unesco-Weltnaturerbe. Und dort, zwischen Nebelschwaden, meterhohen Pflanzen und knorrigen Bäumen, leben die sogenannten Mbuti-Pygmäen, eine der ältesten Völkergruppen der Welt. Ihr Hauptmerkmal ist ihre Körpergrösse: Ein ausgewachsener Pygmäen-Mann misst nicht mehr als 150 cm. Es gibt kein anderes Volk, in dem der Kleinwuchs derart ausgeprägt ist. Und trotz ihrer kleinen Körpermasse erweisen sich die Mbuti-Pygmäen als äusserst geschickte und kraftvolle Menschen.

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