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«Die Sanktionen gegen Syrien sind schlimmer als die Bomben»

Der Menschenrechtsaktivist John Eibner war soeben in Aleppo. Er schildert die humanitären Zustände in der umkämpften Stadt.

Die Versorgungslage wird immer prekärer: Anstehen für Brot in al-Shaar (Ost-Aleppo).
Die Versorgungslage wird immer prekärer: Anstehen für Brot in al-Shaar (Ost-Aleppo).
Reuters

«Die Lage der einfachen Menschen wird immer dramatischer», sagt John Eibner, der seit Jahren regelmässig nach Syrien reist. Eibner ist Nahost-Projektleiter der Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity International (CSI), die unter anderem auch in Zürich eine Niederlassung hat. In den letzten Tagen besuchte Eibner Homs und Tartus, wo die CSI humanitäre Projekte unterstützt. Und er reiste erstmals nach Aleppo, wo sich die Menschenrechtsorganisation künftig neu engagieren möchte.

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