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Die simplen Terror-Kutschen

Schnell, wendig und aus asymmetrischen Kriegen nicht mehr wegzudenken: Die Pick-ups der Aufständischen und Terrorgruppen. Was sie ausmacht und warum von «Toyota-Krieg» die Rede ist.

Schnell, wendig und aus asymmetrischen Kriegen nicht mehr wegzudenken: Die Pick-ups der Aufständischen und Terrorgruppen wie dem Islamischen Staat im Irak (7. Januar 2014).
Schnell, wendig und aus asymmetrischen Kriegen nicht mehr wegzudenken: Die Pick-ups der Aufständischen und Terrorgruppen wie dem Islamischen Staat im Irak (7. Januar 2014).
Keystone
Ein Auto für alle: Libysche Rebellen rücken im Konvoi mit Pick-ups gegen die Ghadhafi-Hochburg Sirte vor (3. Oktober 2011).
Ein Auto für alle: Libysche Rebellen rücken im Konvoi mit Pick-ups gegen die Ghadhafi-Hochburg Sirte vor (3. Oktober 2011).
John Cantlie/Getty Iamges
Bevorzugtes Fahrzeug von Aufständischen: Auch wenn sich Toyota offiziell distanziert, ist der Toyota Hilux unter Aufständischen verbreitet und eines der meistgesehenen Fahrzeuge in Konflikten rund um die Welt (16. September 2011).
Bevorzugtes Fahrzeug von Aufständischen: Auch wenn sich Toyota offiziell distanziert, ist der Toyota Hilux unter Aufständischen verbreitet und eines der meistgesehenen Fahrzeuge in Konflikten rund um die Welt (16. September 2011).
Alexandre Meneghini, Keystone
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Plötzlich tauchen sie aus der Wüste auf: Dutzende Pick-ups, beladen mit Kämpfern. Auf breiter Front rasen sie durch den Sand, schiessend und den Schlachtruf brüllend: «Allahu Akbar!», «Gott ist gross!». Ihr Feuer wird erwidert. Einige bleiben liegen, aber der Angriff ist nicht zu stoppen. Angst scheint ihnen fremd. In Windeseile haben sie ihre Gegner überrollt und metzeln sie nieder.

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