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Ein demonstrativer Akt

Die USA und fünf arabische Verbündete haben Stellungen des Islamischen Staates in Syrien angegriffen. Inwieweit die Extremisten geschwächt wurden, bleibt unklar.

Tomahawk-Marschflugkörper starten vom US-Kreuzer Philippine Sea in Richtung Syrien. Foto: Reuters
Tomahawk-Marschflugkörper starten vom US-Kreuzer Philippine Sea in Richtung Syrien. Foto: Reuters

Vom Zerstörer USS Arleigh Burke und dem Raketenkreuzer Philippine Sea aus feuerten die USA in der Nacht auf Dienstag 47 Tomahawk-Marschflugkörper nach Syrien, dazu schickten sie Drohnen und Kampfbomber, wie das amerikanische Oberkommando Centcom mitteilte. Die Luftschläge sollen zahlreiche Einrichtungen des Islamischen Staates (IS) zerstört haben, darunter Trainingsanlagen, Hauptquartiere, Kommandostellen, Lager, ein Finanzzentrum, Nachschubwagen und gepanzerte Autos.

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