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«Es gibt Anlass zur Hoffnung»

In sieben Tagen sollen die Waffen in Syrien schweigen. Korrespondent Paul-Anton Krüger bewertet das Ergebnis der Verhandlungen von München.

Ziel ist die «vollständige Einstellung der Kampfhandlungen»: Die Aussenminister Sergei Lawrow und John Kerry sowie der UNO-Sondergesandte für Syrien, Staffan de Mistura (von links), an der Konferenz in München. (11. Februar 2016)
Ziel ist die «vollständige Einstellung der Kampfhandlungen»: Die Aussenminister Sergei Lawrow und John Kerry sowie der UNO-Sondergesandte für Syrien, Staffan de Mistura (von links), an der Konferenz in München. (11. Februar 2016)
Matthias Schrader, Keystone
«Der humanitäre Zugang zu Syrien soll verbessert werden»: Der deutsche Aussenminister Frank-Walter Steinmeier. (11. Februar 2016)
«Der humanitäre Zugang zu Syrien soll verbessert werden»: Der deutsche Aussenminister Frank-Walter Steinmeier. (11. Februar 2016)
Sven Hoppe, Keystone
Ein grosses Polizeiaufgebot sorgt in München für die Sicherheit der Konferenz-Teilnehmer. (11. Februar 2016)
Ein grosses Polizeiaufgebot sorgt in München für die Sicherheit der Konferenz-Teilnehmer. (11. Februar 2016)
Andreas Gebert, Keystone
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Wie gross ist die Chance, dass in Syrien in einer Woche die Waffen wirklich schweigen?

Was die Vereinbarung wert ist, die in der Nacht getroffen wurde, muss sich erst noch zeigen. Es kann durchaus sein, dass es in sieben Tagen ruhig bleibt und alle Seiten zu den Friedensverhandlungen nach Genf zurückkehren, es kann aber auch wieder zu schweren Kämpfen kommen. Die Vereinbarung ist ein Test. Russland, die syrische Armee wie auch die Kämpfer der Oppositionsgruppen haben nun die Gelegenheit, zu beweisen, dass sie Frieden wollen. Bei allen besteht aber das Risiko, dass sie sich nicht an die gestern getroffene Abmachung halten.

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