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«Ferien am Roten Meer kann man nicht gratis annullieren oder umbuchen»

Es herrscht Ausnahmezustand in Ägypten: Das EDA rät von mehreren Destinationen ab, Kuoni hat für den Herbst einen Flug umdisponiert. Sprecher Peter Brun spricht im Interview über die Situation für Touristen.

Fast ausgestorben: Die Pyramiden von Gizeh sind momentan nicht mehr im Programm von Reiseveranstaltern wie Kuoni. (Archivbild)
Fast ausgestorben: Die Pyramiden von Gizeh sind momentan nicht mehr im Programm von Reiseveranstaltern wie Kuoni. (Archivbild)
AFP
Nicht viel los: Touristen besuchen den Hatschepsut-Tempel in Luxor. (Archivbild)
Nicht viel los: Touristen besuchen den Hatschepsut-Tempel in Luxor. (Archivbild)
Keystone
Sicherer Badeferienort: Ein Kamel wartet in Hurghada am Roten Meer auf Touristen. (Archivbild)
Sicherer Badeferienort: Ein Kamel wartet in Hurghada am Roten Meer auf Touristen. (Archivbild)
Keystone
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Herr Brun, wie viele Gäste hat Kuoni momentan in Ägypten?

Es sind aktuell 450 Gäste vor Ort, die meisten in Hurghada und vereinzelte in Sharm al-Sheikh am Roten Meer. Die nächtliche Ausgangssperre, die jeweils von 19 bis 6 Uhr galt, ist nun an allen Feriendestinationen aufgehoben. Auch Leistungen wie Flüge und Transfers wurden durch die Sperre nicht beeinträchtigt.

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