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Festung Gazastreifen

Israel droht den Palästinensern mit einer Bodenoffensive. Doch Premier Benjamin Netanyahu hat kaum eine Alternative zu Verhandlungen, falls er sein Gazaproblem lösen will.

Feiern die Waffenruhe als Sieg: Palästinenser in Gaza-Stadt. (21. November 2012)
Feiern die Waffenruhe als Sieg: Palästinenser in Gaza-Stadt. (21. November 2012)
Reuters
Verkünden die Waffenruhe zwischen Israel und Hamas: Die amerikanische Aussenministerin Hillary Clinton (l.) und der ägyptische Aussenminister Mohammed Amr in Kairo. (21. November 2012)
Verkünden die Waffenruhe zwischen Israel und Hamas: Die amerikanische Aussenministerin Hillary Clinton (l.) und der ägyptische Aussenminister Mohammed Amr in Kairo. (21. November 2012)
AFP
Die israelische Luftwaffe traf das Auto des Hamas-Militärchefs: Helfer löschen die Überreste in einer Strasse von Gaza-Stadt. (14. November 2012)
Die israelische Luftwaffe traf das Auto des Hamas-Militärchefs: Helfer löschen die Überreste in einer Strasse von Gaza-Stadt. (14. November 2012)
Reuters
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Der Besuch war kurz, aber spektakulär, und das Ergebnis lässt auf sich warten. Ägyptens Premierminister Hisham Kandil reiste gestern für wenige Stunden in den Gazastreifen, um den drohenden Krieg zwischen Israel und der palästinensischen Hamas im letzten Moment zu verhindern. Die Israelis hatten Ägypten signalisiert, dass sie dem Vermittlungsversuch eine Chance geben wollten: Die den Gazastreifen beherrschende Hamas ist eine Schwesterorganisation der in Kairo neuerdings regierenden Muslimbrüder. Deren Einfluss ist beträchtlich.

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