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Ghadhafi hat noch Giftgas

Dem libyschen Diktator bleiben nur noch wenige Optionen. Einige davon hätten eine verheerende Wirkung.

Sonja Zekri
Weg mit ihm: Rebellen tragen ein Bildnis Ghadhafis aus einem Hotel in Tripolis.
Weg mit ihm: Rebellen tragen ein Bildnis Ghadhafis aus einem Hotel in Tripolis.
Keystone
Ein Rebell reisst ein Plakat herunter, das vom alten Regime in Tripolis aufgehängt wurde. (24. August 2011)
Ein Rebell reisst ein Plakat herunter, das vom alten Regime in Tripolis aufgehängt wurde. (24. August 2011)
Keystone
Ein Rebell schwenkt die Flagge auf dem Monument, das an den Angriff der Amerikaner 1986 erinnert. Damals bombardierten US-Kampfflugzeuge Flughäfen und Kasernen in Libyen als Vergeltung für libysche terroranschläge auf die Flughäfen von Rom und Wien. (23. August 2011)
Ein Rebell schwenkt die Flagge auf dem Monument, das an den Angriff der Amerikaner 1986 erinnert. Damals bombardierten US-Kampfflugzeuge Flughäfen und Kasernen in Libyen als Vergeltung für libysche terroranschläge auf die Flughäfen von Rom und Wien. (23. August 2011)
Keystone
Auch im Ausland werden Ghadhafi-Symbole entfernt: Ein Ausland-Libyer hängt in der Botschaft in Manila, Philippinen, ein Bild ab. (24. August 2011)
Auch im Ausland werden Ghadhafi-Symbole entfernt: Ein Ausland-Libyer hängt in der Botschaft in Manila, Philippinen, ein Bild ab. (24. August 2011)
Keystone
Aufständische stechen mit ihren Bajonetten auf ein Bildnis Ghadhafis ein. (23. August 2011)
Aufständische stechen mit ihren Bajonetten auf ein Bildnis Ghadhafis ein. (23. August 2011)
Keystone
Ein Rebell tritt im Innern der Festung Bab al-Aziziya ein Glasfenster des Zelts von Ghadhafi ein. (23. August 2011)
Ein Rebell tritt im Innern der Festung Bab al-Aziziya ein Glasfenster des Zelts von Ghadhafi ein. (23. August 2011)
Keystone
Der Bronze-Kopf des ehemaligen Führers wird von den Rebellen malträtiert, ...
Der Bronze-Kopf des ehemaligen Führers wird von den Rebellen malträtiert, ...
Keystone
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Ghadhafis Männer kontrollieren nicht mehr viele Orte in Tripolis, aber einen sehr berühmten hatten sie zumindest bis gestern Abend fest im Griff: das Fünfsternehotel Rixos, monatelang Zwangsunterkunft für ausländische Journalisten und für drei Dutzend Reporter und Techniker mehrere Tage lang nun eine gefährliche Falle. «Fünfsterne-Geiselhaft» beschrieb CNN die Lage. Obwohl stets die Rede ist vom Rixos, heisst das Hotel wegen eines Besitzerwechsels jetzt aber Swiss Inn und gehört zur gleichnamigen Hotelkette, die Anlagen im arabischen Raum betreibt.

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