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Plötzlich ist es still auf dem Mittelmeer

Von Italien ausgebildet und ausgerüstet: Die libysche Küstenwache patrouilliert nahe der Stadt Sabratha. Foto: Taha Jawashi (AFP)

Es fliesst Geld aus Rom

Video: Rettungsorganisationen stellen Arbeit auf Mittelmeer ein

Augenzeugen erzählten nach ihrer Ankunft in Italien, dass es in Sabratha äusserst kompliziert geworden sei, ein Boot zu kriegen.

Die Flüchtlinge als Pfand

Ertrunken im Mittelmeer: Die rechtsorientierte Identitäre Bewegung gibt den NGOs die Schuld am Flüchtlingsstrom und an den Toten im Mittelmeer.
Eine Zahl, die das Drama untermauert: Mehr als 181'000 Migranten haben 2016 die gefährliche Reise von Afrika nach Italien geschafft.
Präsentation seiner Lösung: Jean-David Cattin stellt Massnahmen zur Reintegration der Flüchtlinge vor.
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