Hintermann von «Charlie-Hebdo»-Anschlag getötet

Bei einem Angriff durch eine US-Drohne im syrischen Raqqa kam der IS-Extremist Boubaker el-Hakim ums Leben.

Nach Angriff durch die US-Streitkräfte: Rauch steigt bei Raqqa auf. (Archivbild)

Nach Angriff durch die US-Streitkräfte: Rauch steigt bei Raqqa auf. (Archivbild) Bild: Keystone

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Bei einem US-Drohnenangriff im syrischen Raqqa ist Verteidigungskreisen zufolge ein Extremist der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) getötet worden. Er soll Verbindungen zum Anschlag auf das französische Satireblatt «Charlie Hebdo» gehabt haben.

Boubaker el-Hakim sei bereits im vergangenen Monat in der IS-Hochburg getötet worden, hiess es am Freitag in den Kreisen. Es werde davon ausgegangen, dass er in die Planungen des Anschlags im Januar 2015 verwickelt war. Damals drangen zwei Attentäter mit Sturmgewehren in die Redaktion in Paris ein und töteten zwölf Menschen. (chk/sda)

Erstellt: 10.12.2016, 06:05 Uhr

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