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Im Zweifel für die Flüchtlinge

Über die Lage in Eritrea gibt es widersprüchliche Berichte. Deshalb wäre es fahrlässig, die Asylsuchenden zurückzuschicken.

MeinungRaphaela Birrer
Poster mit eritreischen Soldaten vor einem Militärcamp in Asmara. Foto: Stefan Boness (Ipon)
Poster mit eritreischen Soldaten vor einem Militärcamp in Asmara. Foto: Stefan Boness (Ipon)

Genf, 22. Juni 2015: Hunderte Exil-Eritreer demonstrieren auf der Place des Nations gegen den aktuellen UNO-Bericht zur Lage in ihrem Heimatland. Darin werden der Regierung schwere Menschenrechtsverstösse vorgeworfen: willkürliche Hinrichtungen, Folter und Zwangsarbeit. Die Exil-Eritreer wehren sich dagegen. Der Staat werde zu Unrecht dämonisiert; die Regierung sei um Fortschritte bemüht.

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