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Irakische Flaggen in Ramadi

Die irakische Armee hat die IS-Hochburg Ramadi fast befreit, Hunderte IS-Kämpfer leisten noch Widerstand. Wäre die Befreiung Ramadis der Anfang vom Ende des Terrorkalifats?

Hunderte Menschen gerettet: Ein Soldat pflegt einen verwundeten Zivilisten in Ramadi. (31. Dezember 2015)
Hunderte Menschen gerettet: Ein Soldat pflegt einen verwundeten Zivilisten in Ramadi. (31. Dezember 2015)
Keystone
Jetzt beginnt eine neue Phase für die irakische Stadt Ramadi: Premier Haider al-Abadi besucht die Truppen nach deren Sieg über den IS. (29. Dezember 2015)
Jetzt beginnt eine neue Phase für die irakische Stadt Ramadi: Premier Haider al-Abadi besucht die Truppen nach deren Sieg über den IS. (29. Dezember 2015)
AFP
Irakische Truppen im Süden der Provinz Anbar.
Irakische Truppen im Süden der Provinz Anbar.
Keystone
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«In 72 Stunden wird die Stadt sauber sein», versprach Sabah al-Noman, Kommandant der irakischen Armee, die seit Dienstag um die Rückeroberung von Ramadi kämpft. Und sie tut dies erfolgreich: Sie ist bereits in Ramadis Zentrum vorgedrungen, bis auf 500 Meter an den Regierungskomplex der Stadt herangerückt. Gemäss offiziellen Angaben sind mehr als 90 Prozent der Provinzhauptstadt befreit worden. Der Islamische Staat (IS) hatte Ramadi im letzten Mai unter seine Kontrolle gebracht.

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