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Islamisten konzentrieren sich jetzt auf Syrien

Die Truppen von Präsident Assad ­kämpfen verbissen gegen die Militanten ­ des Islamischen Staats.

Ein IS-Kämpfer an einer Parade in der nordsyrischen Provinz Raqqa nach der Ausrufung eines Kalifats (30. Juni 2014). Foto: Reuters
Ein IS-Kämpfer an einer Parade in der nordsyrischen Provinz Raqqa nach der Ausrufung eines Kalifats (30. Juni 2014). Foto: Reuters

Schon mehr als 1100 Soldaten und Milizio­näre des Regimes von Bashar al-Assad sollen im Juli bei Gefechten mit der radikalislamischen Gruppe Islamischer Staat (IS, vormals als Isis bekannt) getötet worden sein. Offenbar fühlen sich die IS-Militanten seit der Eroberung der Sunniten-Gebiete im benachbarten Irak und der Ausrufung ihres grenzüberschreitenden «Kalifat-Staats» so stark, dass sie sich wieder auf den Bürgerkrieg in Syrien konzentrieren. So kämpft Assads Armee derzeit in den Öl- und Gasgebieten des Landes gegen IS-Truppen. Und die radikalislamischen Militanten sind noch stärker als früher: IS hat im Irak modernste Waffen erobert, die die USA der irakischen Armee geliefert hatten.

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