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IS gefährdet italienisches Milliardenprojekt im Irak

Italien fürchtet sich vor dem IS. Es schickt Soldaten zum Mosul-Staudamm. Denn eine italienische Firma hat dort ihre Finger im Spiel.

Erhalten Unterstützung von italienischen Soldaten: Kurdische Peshmerga-Kämpfer bewachen den Mosul-Staudamm.
Erhalten Unterstützung von italienischen Soldaten: Kurdische Peshmerga-Kämpfer bewachen den Mosul-Staudamm.
Youssef Boudlal, Reuters

Matteo Renzi hat angekündigt, zusätzlich 450 eigene Soldaten in den Irak zu schicken. Der italienische Regierungschef folgt damit einer amerikanischen Bitte. US-Präsident Barack Obama hatte Italien gebeten, sich stärker am Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat (IS) zu beteiligen. Zuvor geriet das Land immer mehr in die Kritik, weil es – so der Vorwurf – von allen grossen Staaten Europas am wenigsten Entschlossenheit gegen die Jihadisten zeige.

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