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«Jede Bewegung kann entscheiden, ob man lebt oder stirbt»

Johan Sommansson von Médecins sans Frontières arbeitet zurzeit in Gaza-Stadt. Er berichtet von erleichterten und von traumatisierten Menschen und wie er die Situation der letzten Tage vor Ort erlebte.

Feiern die Waffenruhe als Sieg: Palästinenser in Gaza-Stadt. (21. November 2012)
Feiern die Waffenruhe als Sieg: Palästinenser in Gaza-Stadt. (21. November 2012)
Reuters
Verkünden die Waffenruhe zwischen Israel und Hamas: Die amerikanische Aussenministerin Hillary Clinton (l.) und der ägyptische Aussenminister Mohammed Amr in Kairo. (21. November 2012)
Verkünden die Waffenruhe zwischen Israel und Hamas: Die amerikanische Aussenministerin Hillary Clinton (l.) und der ägyptische Aussenminister Mohammed Amr in Kairo. (21. November 2012)
AFP
Die israelische Luftwaffe traf das Auto des Hamas-Militärchefs: Helfer löschen die Überreste in einer Strasse von Gaza-Stadt. (14. November 2012)
Die israelische Luftwaffe traf das Auto des Hamas-Militärchefs: Helfer löschen die Überreste in einer Strasse von Gaza-Stadt. (14. November 2012)
Reuters
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Herr Sommansson, wie würden Sie die aktuelle Situation in Gaza beschreiben?

Seit der Waffenruhe hat sie sich dramatisch verändert, im positiven Sinne. Die Bevölkerung hat tagelange intensive Bombardements hinter sich, mit traumatischen Folgen. Als die Waffenruhe verkündet wurde, war dies eine riesige Erleichterung.

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