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«Kein Durchbruch, aber ein sehr wichtiges Signal»

In den Verhandlungen über das iranische Atomprogramm zeichnen sich nach jahrelangem Stillstand heute in Genf erste Fortschritte ab. Die Einschätzung dazu von Nahost-Experte Ulrich Tilgner.

Zurückhaltende Würdigung des Atomabkommens mit dem Iran: Der französische Aussenminister Laurent Fabius und die iranische Delegation (im Hintergrund).
Zurückhaltende Würdigung des Atomabkommens mit dem Iran: Der französische Aussenminister Laurent Fabius und die iranische Delegation (im Hintergrund).
Martial Trezzini, Keystone
Erleichterung: Irans Aussenminister Jawad Sarif (links) und sein französischer Amtskollege Laurent Fabius. (24. November 2013)
Erleichterung: Irans Aussenminister Jawad Sarif (links) und sein französischer Amtskollege Laurent Fabius. (24. November 2013)
Reuters
Sie koordinierten die Position des Westens: US-Aussenminister John Kerry mit der EU-Aussenbeauftragten Catherine Asthon. (8. November 2013)
Sie koordinierten die Position des Westens: US-Aussenminister John Kerry mit der EU-Aussenbeauftragten Catherine Asthon. (8. November 2013)
AP Photo/Jason Reed
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Bei den Genfer Verhandlungen über das Atomprogramm des Iran kommt es heute Nachmittag zu einem überraschenden Spitzentreffen von Aussenministern. Neben US-Aussenminister John Kerry und den Amtskollegen aus Frankreich und Deutschland, Laurent Fabius und Guido Westerwelle, hat nun auch der britische Aussenminister William Hague seine Teilnahme an den Gesprächen mit Irans Aussenminister Mohammed Jawad Sarif in Genf angekündigt. Die Verhandlungen über das iranische Atomprogramm befänden sich in einer «wichtigen Phase».

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