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«Made in Westbank» statt «Made in Israel»

Die EU importiert viele Waren aus illegalen israelischen Siedlungen und untergräbt damit ihre Friedenspolitik. Das wollen Menschenrechtler ändern.

Oliven «Made in Westbank»: Ein Palästinensischer Bauer bei der Ernte im Westjordanland.
Oliven «Made in Westbank»: Ein Palästinensischer Bauer bei der Ernte im Westjordanland.
Reuters

20 Prozent aller israelischen Exporte gehen in die Europäische Union, die damit der führende Handelspartner Israels ist. Für die jüdischen Siedlungen in der Westbank dürfte der EU-Markt noch wichtiger sein, lautet das Fazit eines Berichts, den 22 europäische Nichtregierungsorganisationen, darunter Medico International Schweiz, in Auftrag gaben.

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