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Obama macht gute Miene zum bösen Spiel

In der US-Regierung haben viele im Stillen auf einen Personalwechsel in Jerusalem gehofft.

«Der Präsident hat keine Zweifel, dass das starke Band zwischen den USA und Israel Bestand haben wird»: Barack Obama beim Verlassen der Air Force One in Cleveland. Foto: Jacquelyn Martin (AP, Keystone)
«Der Präsident hat keine Zweifel, dass das starke Band zwischen den USA und Israel Bestand haben wird»: Barack Obama beim Verlassen der Air Force One in Cleveland. Foto: Jacquelyn Martin (AP, Keystone)

Von Enttäuschung ist natürlich keine Rede: Israel und Amerika bleiben beste Freunde – ganz egal, für welche Führung sich die Wähler Israels entscheiden. «Der Präsident hat keine Zweifel, dass das starke Band zwischen den USA und Israel weit über diese Wahl hinaus Bestand haben wird», sagte ein Sprecher Barack Obamas, noch bevor ein Sieger feststand.

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