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«Ohne Algerien ist ein Einsatz kaum denkbar»

Der mögliche Militäreinsatz in Mali gilt als gefährlichste Intervention seit Afghanistan. Sicherheitsexpertin Andrea Baumann über Chancen und Risiken einer solchen Operation.

Martin Sturzenegger
Selbsternannte «Verteidiger des Glaubens»: Mitglieder der islamistischen Gruppierung Ansar Dine im Norden von Mali. (Archivbild)
Selbsternannte «Verteidiger des Glaubens»: Mitglieder der islamistischen Gruppierung Ansar Dine im Norden von Mali. (Archivbild)
AFP

Frau Baumann, es wird zurzeit ernsthaft über eine militärische Intervention im Norden Malis diskutiert. Die Situation ist allerdings unübersichtlich. Wie weit sind die Pläne bereits gediehen? Die Debatte über eine Militärintervention im Norden Malis hat sich aufgrund der Vormachtstellung islamistischer Gruppierungen in letzter Zeit stark zugespitzt. Dabei sollte zwischen politischen und militärischen Lösungsansätzen unterschieden werden.

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