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Paris schickt mehr Soldaten nach Zentralafrika

Angesichts der instabilen Lage in der Zentralafrikanischen Republik ist Frankreich seit Mitte Dezember 2013 mit weiteren rund 1600 Soldaten vor Ort. Das Ziel der «Operation Sangaris» ist, die Lage nach dem Putsch im vergangenen Frühling zu beruhigen. Bild: Frankreichs Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian und Soldaten bei der Ankunft in Bangui.
In der Zentralafrikanischen Republik herrscht Chaos, Gewalt ist an der Tagesordnung. Wie zum Beispiel bei kürzlichen Ausschreitungen in der Hauptstadt Bangui, die sich gegen Präsident Michel Djotodia richteten. Djotodia hatte sich im vergangenen März an die Macht geputscht.
Aufgrund des Konflikts zwischen Christen und Muslimen droht auch eine humanitäre Katastrophe. Hunderttausende sind auf der Flucht, im ganzen Land gibt es Camps für Menschen ohne Zuhause, wie zum Beispiel in der Nähe einer Kathedrale in Bossangoa, etwa 380 Kilometer nördlich von Bangui.
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