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So wurde Mankell von den Israelis gestoppt

Krimi-Autor Henning Mankell hat erzählt, was er auf der Gaza-Hilfsflotte erlebt hat. Sein Fazit: Er sei müde, traurig – und wütend. Zudem denkt er über einen Übersetzungsstopp seiner Bücher ins Hebräische nach.

Berichtet von seinen Erlebnissen: Erfolgsautor Henning Mankell gestern in Berlin.

Nur die Wahrheit werde er berichten, sagt Henning Mankell. Er ist schwarz angezogen, sein graues Haar zerzaust. Dutzende Journalisten sind in die Berliner Volksbühne gekommen, um dem Krimi-Meister zuzuhören. Er erzählt von einer Tat, bei der er dabei war. Mankell erinnert sich: 4 Uhr nachts, sechs Schiffe pflügen sich durchs Mittelmeer in Richtung Gaza, eine Flotte mit humanitären Gütern. Der Autor schläft auf dem kleinen Frachter Sofia. «Da hat mich jemand geweckt und gesagt, das Hauptschiff werde angegriffen.»

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