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Steht der nächste Nahost-Krieg vor der Tür?

Israels Regierung wolle keinen Frieden, sondern steuere auf einen Konflikt mit Syrien und dem Libanon zu, sagt der syrische Staatschef Bashar al-Assad. In Israel seien «Brandstifter» an der Macht.

Verheerender Luftschlag gegen den Libanon: Zerstörte Gebäude in Beirut nach dem israelischen Angriff am 14. August 2006.
Verheerender Luftschlag gegen den Libanon: Zerstörte Gebäude in Beirut nach dem israelischen Angriff am 14. August 2006.
Keystone

Die israelische Regierung wolle keine Fortschritte im Friedensprozess, sondern steuere auf einen Konflikt mit Syrien und Libanon zu, sagte Assad. «Leute, die eine solch extremistische Regierung wählen, wollen keinen Frieden», urteilte der Syrer über seine israelischen Nachbarn. Assad ist nicht der Einzige, der vor einem neuen Nahost-Waffengang warnt: Auch amerikanische, europäische und israelische Experten sehen die Kriegsgefahr wachsen. Nur dass diese die antiisraelischen Untergrundorganisationen Hizbollah und Hamas als Zündler sehen. Und den Iran als den Strippenzieher im Hintergrund.

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