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Syrien schliesst US-Schule

Die Regierung in Damaskus hat nach dem US-Angriff auf ein angebliches Versteck von Extremisten in Syrien die Schliessung einer amerikanischen Schule und eines Kulturzentrums in der Hauptstadt angeordnet.

Das berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Sana am Dienstag. US-Soldaten hatten bei einer Kommandoaktion in einem syrischen Dorf nahe der Grenze zum Irak am vergangenen Sonntag mehrere Verdächtige getötet. Die syrische Regierung sprach offiziell von acht getöteten Zivilisten.

US-Regierungsbeamte haben den amerikanischen Militärschlag in Syrien als Mahnung an die Regierung in Damaskus bezeichnet, das Eindringen von ausländischen Kämpfern in den Irak zu unterbinden.

Terrorziel bestätigt

Laut Medienberichten bestätigten die Beamten, dass der mutmassliche Anführer eines Terroristenrings Ziel der Operation am Sonntag gewesen sei. Er soll neben Kämpfern auch Geld und Waffen in den Irak geschmuggelt haben.

Der Mann mit dem Spitznamen Abu Ghadija sei getötet oder verletzt worden. Mehrere andere bewaffnete Männer seien ums Leben gekommen.

SDA/cpm

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