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Vor vielen Wahllokalen in Teheran bildeten sich Schlangen

Bei der Präsidentenwahl im Iran zeichnet sich eine grössere Beteiligung ab als erwartet. 60'000 Wahllokale stehen im ganzen Land offen. Zu Beginn schritt gleich Ayatollah Khamenei zur Urne.

Gewinnt im ersten Wahlgang: Präsidentschaftskandidat Hassan Rohani vor den Wahlen bei einer Kundgebung in Teheran. (1. Juni 2013)
Gewinnt im ersten Wahlgang: Präsidentschaftskandidat Hassan Rohani vor den Wahlen bei einer Kundgebung in Teheran. (1. Juni 2013)
AP
Feiern den Ausgang der Wahl: Iranerinnen und Iraner in Teheran. (15. Juni 2013)
Feiern den Ausgang der Wahl: Iranerinnen und Iraner in Teheran. (15. Juni 2013)
AFP
Reformkandidaten nehmen an den Wahlen nicht teil: Iraner in Teheran. (13. Juni 2013)
Reformkandidaten nehmen an den Wahlen nicht teil: Iraner in Teheran. (13. Juni 2013)
AP
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Trotz zahlreicher Boykottaufrufe zeichnet sich bei der iranischen Präsidentenwahl eine hohe Wahlbeteiligung ab. Vor vielen Wahllokalen in der Hauptstadt Teheran und anderen Grossstädten bildeten sich lange Schlangen. Zur Stimmabgabe aufgerufen waren knapp 50 Millionen wahlberechtigte Bürger. Sechs Kandidaten treten an, um Nachfolger von Mahmoud Ahmadinejad zu werden, der nach zwei Amtszeiten nicht mehr kandidieren darf.

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