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Wie der Reichtum des Kongo verschachert wird

Der kongolesische Präsident Joseph Kabila verkauft die Ressourcen seines daniederliegenden Landes zu Schleuderpreisen. Davon profitieren Rohstoffhändler. Und die Zürcher Gemeinde Rüschlikon.

Den Wahlkampf soll er mit Rohstoffdeals finanziert haben: Präsident Joseph Kabila bei seiner Vereidigung diese Woche in Kinshasa.
Den Wahlkampf soll er mit Rohstoffdeals finanziert haben: Präsident Joseph Kabila bei seiner Vereidigung diese Woche in Kinshasa.
Keystone
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Der Präsident der Demokratischen Republik Kongo, Joseph Kabila, ist kürzlich in einer umstrittenen Wahl in seinem Amt bestätigt worden. Am Dienstag wurde er in Kinshasa vereidigt; gleichzeitig liess er in der kongolesischen Hauptstadt Panzer auffahren, um möglichen Protesten zuvorzukommen. Kurz vor den Wahlen am 28. November war der britische Parlamentarier Eric Joyce mit schweren Vorwürfen an die Öffentlichkeit getreten. Er beschuldigte Kabila, dass er sich durch den Verkauf von Minen persönlich bereichert und damit seinen Wahlkampf finanziert habe.

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