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Wie Schlepper die Flüchtlinge auf ihre Boote locken

Flüchtlinge, die über das Mittelmeer oder die Balkanroute nach Zentraleuropa gelangen wollen, nutzen oft Facebook, um sich über die neusten Entwicklungen zu informieren.

Luxuriöse Kreuzfahrt statt gefährlicher Überfahrt: Schlepper führen Flüchtlinge in die Irre. (Bild: Facebook-Screenshot von «The Guardian»)
Luxuriöse Kreuzfahrt statt gefährlicher Überfahrt: Schlepper führen Flüchtlinge in die Irre. (Bild: Facebook-Screenshot von «The Guardian»)

Im sozialen Netzwerk werden Erfahrungen ausgetauscht, Neuigkeiten verbreitet und Tipps zu Schlupflöchern an den Grenzen weitergegeben. Diejenigen, die es bereits geschafft haben, benachrichtigen ihre zurückgebliebenen Verwandten und Freunde.

Social Media spielen eine entscheidende Rolle in der derzeitigen Flüchtlingskrise. Das haben längst auch Schlepperbanden erkannt, welche den verzweifelten Flüchtlingen auf Facebook für viel Geld scheinbar sichere und luxuriöse Überfahrten anbieten. Im Wissen, dass sie kaum je dafür belangt werden dürften, preisen viele Schlepper ihre Angebote öffentlich an.

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