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Glock 17 – die «Todesmaschine»

Die Pistole ist leicht und einfach zu bedienen. Für normale Bürger ist es fast unmöglich, in ihren Besitz zu kommen. Der Täter von München fand einen Weg.

«Die meistbenutzte Behördenpistole der Welt»: Mit einer Glock 17 schoss der Amokläufer von Münschen um sich.
«Die meistbenutzte Behördenpistole der Welt»: Mit einer Glock 17 schoss der Amokläufer von Münschen um sich.
Ralph D. Freso, People-Press
Ein Einfallstor: Sportschützen dürfen unter geringen Auflagen scharfe Schusswaffen erwerben. Ein Mann feuert mit einer Glock 17 in einem Schiessstand.
Ein Einfallstor: Sportschützen dürfen unter geringen Auflagen scharfe Schusswaffen erwerben. Ein Mann feuert mit einer Glock 17 in einem Schiessstand.
Yuri Gripas, Reuters
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Aus dem Werbekatalog eines Online-Versandes: «Wegen ihrer unübertroffenen Zuverlässigkeit, der überdurchschnittlichen Magazinkapazität von 17 Schuss im Standardmagazin und ihrem geringen Gewicht gilt dieses Modell als die meistbenutzte Behördenpistole der Welt.» Gemeint ist die Glock 17, jener Typ von Pistole, mit welcher der Amokläufer von München um sich schoss. Der Anbieter rühmt weiterhin das «revolutionäre ‹Safe Action›-Abzugssystem». Kundenbewertung des Portals: 4,8 von fünf Sternen. Zu haben ist die Waffe für «689 Euro zuzüglich Versand».

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