Impfterror aus Angst vor der CIA

In Pakistan kursieren viele Gerüchte über den Kampf gegen das Poliovirus. Die Folgen sind gravierend: Impfhelfer werden ermordet, die Kinderlähmung breitet sich aus.

Ein pakistanischer Gesundheitsarbeiter impft in Lahore ein kleines Mädchen gegen Kinderlähmung. Foto: K.M. Chaudry (AP, Keystone)

Ein pakistanischer Gesundheitsarbeiter impft in Lahore ein kleines Mädchen gegen Kinderlähmung. Foto: K.M. Chaudry (AP, Keystone)

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Abida Khalid trägt die Kühlbox versteckt unter einem Tuch. Mit schnellen Schritten folgt sie dem schmalen Weg durch die verwinkelten Gassen. Für einen Fremden ist dies ein undurchschaubares Labyrinth. Aber Frau Khalid kennt sich aus in diesem Viertel von Lahore. Von der verstopften, mit Abgasen verpesteten Hauptstrasse ist sie soeben abgebogen. Und nun geht sie rechts, links und wieder links. Nun hat die junge Pakistanerin die Malik Street erreicht. Falls sie Angst verspürt, so zeigt sie es nicht.

Frau Khalid sucht nach einem Kreidevermerk an der Hausmauer und klopft sachte an eine braune Holztür. Eine Mutter mit Säugling auf dem Arm öffnet die Tür, erst nur einen schmalen Spalt, dann noch ein Stück weiter. Zwei kleine Jungen drängeln sich neugierig nach vorne. Es sind ihre Neffen. Alle sind heute dran mit der Polio-Impfung. Man könnte es Routine nennen. Aber nicht in Pakistan. Denn dies ist ein Land, in dem Terroristen Jagd auf Impfhelfer machen.

Die beiden Frauen wechseln nun ein paar Sätze, Frau Khalid fährt mit ihrem Stift die Liste ab. Wenn sie so beschäftigt ist wie an diesem Morgen, bleibt ihr kaum Zeit zum Grübeln. Aber natürlich bekommt sie jedes Mal mit, wenn es wieder mal einen der Ihren erwischt hat. Extremisten haben in diesem Land schon mindestens 68 Impfhelfer seit 2012 ermordet, die meisten in den bergigen Grenzgebieten zu Afghanistan.

Frau Khalid ist eine Freiwillige in der pakistanischen Provinz Punjab, wo die Behörden versichern, dass Poliohelfer nichts zu befürchten hätten. Die Leute aber wissen, wie sie solche Aussagen einzuschätzen haben. Sie leben in einem Land, in dem der Terror immer wieder tiefe Wunden reisst, sie haben gelernt, dass er überall und wie aus dem Nichts zuschlagen kann. Anschläge radikaler ­Islamisten zielen auf Einrichtungen des Staates oder der Sicherheitskräfte, hinzu kommen gezielte Attacken auf ­Intellektuelle, auf Angehörige von Minderheiten oder auf medizinische Helfer, die nichts anderes tun, als Tropfen gegen die Kinderlähmung zu verteilen.

Zur Provinz Punjab gehört auch die Stadt Faisalabad, wo im Dezember 2014 der Lehrer Mohammad Sarfaraz niedergeschossen wurde. Auch er hatte sich als Freiwilliger gemeldet. Unbekannte Täter lauerten ihm während der Impfkampagne auf, sie brausten mit dem Motorrad an ihm vorbei und feuerten sechs Schüsse ab. Der 40-Jährige starb noch am Tatort. Und dann begann der Streit. Während der Staat behauptete, dass hinter dem Mord eine persönliche Feindschaft steckte, beklagte der Lehrerverband wütend mangelnden Schutz und sprach von Terror. Die Art des Überfalls weckt bei vielen Zweifel an der Version der Behörden, zumal sich auch die Terrorgruppe Jundullah zur Tat bekannte und damit drohte, auch weiterhin und überall auf Leute zu zielen, die Impftropfen an die Bevölkerung verteilen.

Ein Hoffnungsschimmer

Frau Khalid kennt den Fall des erschossenen Lehrers. «Ich mache trotzdem weiter», sagt sie, als sie die Kinder in der Malik Street geimpft hat und zur nächsten Adresse auf der Liste eilt. Sie klingt trotzig. «Die Radikalen können uns nicht stoppen.»

Ob sie recht hat? In jedem Fall hat das pakistanische Szenario die Gesundheitsexperten aufgeschreckt. Der Bericht der Global Polio Eradication Initiative – einer Kampagne zahlreicher Staaten und Organisationen – stufte den Kampf gegen Polio in Pakistan im Herbst vergangenen Jahres noch als Desaster ein. Innerhalb von zwölf Monaten wurden dort 303 erkrankte Patienten registriert, was 80 Prozent aller weltweiten Poliofälle entsprach. Die Schwierigkeiten in Pakistan bildeten das grösste Hindernis, um Polio auszurotten, hiess es in der Analyse der Experten.

Doch welche Entwicklungen hat es seither in Pakistan gegeben? Zeichnet sich vielleicht doch eine rettende Wende ab? Ermutigend ist, dass die Neuerkrankungen im ersten Halbjahr 2015 stark zurückgegangen sind. Woran das liegt und was es bedeutet, wird man noch erkunden. Doch zunächst bleibt auszuleuchten, weshalb sich Pakistan in den vergangenen Jahren so schwergetan hat, wie das Land so weit zurückfallen konnte.

An den Impfhelfern auf der Strasse kann das kaum liegen. Wer sie in diesen Tagen begleitet, stösst auf viele mutige Frauen und Männer, die sich nicht so leicht einschüchtern lassen. Gleichzeitig aber spürt man den Stress, der auf ihnen lastet. So wie bei Abida Khalid, die ihre Anspannung doch nicht ganz verbergen kann, wenn sie unterwegs ist mit ihren Tropfen. Sie alle riskieren ihr Leben für die Gesundheit der Kinder. Und sie kämpfen nicht selten gegen Widerstände und Hürden, deren Ursachen sie selbst nur schwer beheben können. Sie erleben tiefsitzendes Misstrauen, Drohungen und Blockaden, die den Erfolg der Anti-Polio-Kampagnen untergraben.

Ein Arzt als Spion

In den Debatten fallen immer wieder zwei Namen: Osama Bin Laden und Doktor Shakil Afridi. Und das ist eine längere Geschichte: Als die Amerikaner vor vier Jahren dem Al-Qaida-Chef auf die Spur gekommen waren, nutzte der US-Geheimdienst CIA eine Impfkampagne gegen Hepatitis für die Aufklärung. Unter der medizinischen Tarnkappe liess es sich trefflich spionieren. So sollte ein pakistanischer Arzt, Shakil Afridi, an Genmaterial der mutmasslichen Kinder Bin Ladens kommen. Die Amerikaner wollten Gewissheit über die Identität des Terrorchefs erlangen, der sich damals in einem Haus in Abottabad versteckte.

Man weiss bislang nicht, ob diese Methode den Amerikanern tatsächlich entscheidende Erkenntnisse geliefert hat. Aber schliesslich stürmte ein nächtliches US-Kommando das Haus und tötete den Terrorchef. Der Einsatz provozierte heftige öffentliche Proteste des Staates Pakistan. Afridis Deckung flog kurze Zeit später auf, der Arzt kam in Haft, ein Gericht verurteilte ihn zu 33 Jahren Haft. Die Strafe wurde später um 10 Jahre gemindert, und die USA machen Druck, damit der Arzt aus dem pakistanischen Gefängnis freikommt und in die Vereinigten Staaten ausreisen darf.

Wie auch immer das Ringen um Afridi letztlich ausgehen wird: Vieles deutet darauf hin, dass die medizinische Tarnkappe der CIA den Kampf gegen Polio zurückgeworfen hat. Die Causa Afridi passt bestens in ein von religiösen und politischen Führern befördertes Weltbild, wonach der Westen nur ein schädlicher Eindringling ist und als Feind der muslimischen Welt gilt. Demnach sind Impfhelfer der lange Arm böser Kräfte, deren Ziel angeblich nur darin besteht, Buben impotent und Mädchen unfruchtbar zu machen. Oberstes Ziel der Kampagnen sei es, die Welt der gläubigen Muslime zu schwächen. All diese Vorstellungen sind schon älter, aber der Krieg in Afghanistan und der Fall des Doktors Afridi haben ihnen neue Nahrung verliehen. «Wir glauben das nicht», sagt Sana Fayyaz, Mutter des Säuglings Angel und Tante der beiden Buben, die Frau Khalid an diesem Tag impft. «Wir glauben daran, dass die Impfungen unsere Kinder beschützen.»

Fall Nummer 25

Was die Eltern des zweijährigen Rasool Badash aus dem Süden Waziristans darüber dachten, weiss man nicht. Entweder hatten sie keine Möglichkeit, ihren kleinen Sohn impfen zu lassen. Oder sie hatten Angst vor den Drohungen der Extremisten, was in ihrer Heimat, einem Dorf nahe der afghanischen Grenze, keine Überraschung wäre. Jedenfalls ist der Junge aus Ziarat Zai der neueste registrierte Poliofall des Landes in diesem Jahr: Nummer 25.

Wie man lebt mit Polio in Pakistan? Eine 31-jährige Frau aus Peshawar hat das in einem Blog der Zeitung «Express Tribune» beschrieben. Sie habe immer davon geträumt, zu studieren, sagt Maria, die in der Zeitung nur ihren Vornamen preisgibt: «Und genau das ist es geblieben: ein Traum.» In ihrer Heimat ­Peshawar fehlten damals die medizinischen Einrichtungen, um ihr zu helfen. Und die Universitäten waren auch nicht für Behinderte eingerichtet. Maria war krank geworden, als sie ein Jahr alt war, sie konnte niemals mehr richtig laufen, sie war immer angewiesen auf Hilfe aus der Familie. Ein unabhängiges, selbst­bestimmtes Leben blieb ihr versagt.

Wenn sie nun hört, wie in den Stammesgebieten Pakistans immer wieder kleine Kinder an Polio erkranken, dann weiss niemand besser als Maria, was das für deren Zukunft bedeutet. «Sie müssen im Elend aufwachsen, sie führen ein trauriges Leben, so wie ich.»

Taliban verhängen Impfverbot

Immer wieder dreht sich die Debatte also um die sogenannten Stammesgebiete an der Grenze zu Afghanistan, wo sich nach dem 11. September 2001 Al-Qaida-Kämpfer versteckten und wo bis heute terroristische Netzwerke der pakistanischen Taliban ihre Rückzugsräume finden. Im Juni 2012 traf ein damals noch mit der pakistanischen Regierung verbündeter Führer eine weitreichende Entscheidung. Hafiz Gul Bahadur verhängte ein umfassendes Polio-Impfverbot, das so lange gelten sollte, wie die USA ihre Drohnenattacken fortsetzten. Ausserdem tauchte in Flugblättern damals explizit der Name des Arztes Afridi auf und die Klage, dass Poliokampagnen von den USA benutzt würden, um die Freiheitskämpfer auszuspionieren.

Was den Streit um die Taktik der CIA betrifft, so hat der Druck zahlreicher humanitärer Einrichtungen die USA 2014 schliesslich dazu bewogen umzudenken. Das Weisse Haus bestätigte nun, dass die CIA künftig darauf verzichten werde, Impfkampagnen als Tarnung zu nutzen. «Das sind gute Nachrichten», kommentierte damals ein WHO-Mitarbeiter in Islamabad, der täglich sah, was die humanitäre Tarnkappe von Spionen bewirkte. «Sie hat uns sehr geschadet», sagte der Arzt Nima Abid. «So etwas macht unsere Arbeit zunichte.»

Seither sind viele damit beschäftigt, in mühevoller Kleinarbeit den Kollateralschaden der CIA-Taktik zu beheben und die Glaubwürdigkeit der Poliokampagnen wieder zu stärken. Das Verbot in den Stammesgebieten wirkte sich verheerend aus, es war verantwortlich für einen steilen Anstieg der Poliofälle bis Ende 2014. Doch nun sind sie wieder rückläufig. «Pakistan hat zweifellos Fortschritte gemacht», sagt Christopher Maher, Epidemiologe der Global Polio Eradication Initiative in Genf. Dafür dürfte es mehrere Gründe geben. Stärkerer politischer Wille gehört dazu. Aber auch mehr Genauigkeit, mehr Mitarbeiter. Und weniger Lücken bei der Erfassung der Kinder. «Entscheidend ist, dass Pakistan jetzt das positive Momentum bewahrt. Dann ist es möglich, Polio dort innerhalb der nächsten zwölf Monate auszurotten.»

15 Jahre zu spät

Das klingt ermutigend, aber Maher weiss auch, dass die letzten Meter auf ­einer langen Strecke oft die härtesten sind. Einige Hundert Fälle pro Jahr, man denkt, das ist beherrschbar. Aber es ist doch so mühsam. 1988 hatte die Welt eine UNO-Resolution verabschiedet, um Polio weltweit zu besiegen. Damals erkrankten noch 350'000 Menschen jährlich am Virus, für die Ausrottung peilten die Staaten das Jahr 2000 an. 15 Jahre später geht der Kampf immer noch weiter, auch und gerade in den Bergen von Pakistan.

Dort hat das Militär mit einer gross angelegten Offensive die Taliban stark zurückgedrängt, Impfteams können jetzt wieder sicherer arbeiten, was Staat und Armee als besonderen Sieg verbuchen. Doch die Kämpfe haben auch bewirkt, dass mehr als eine Million Menschen aus ihrer Heimat geflohen sind, manche leben in Lagern, andere sind bei Freunden oder Verwandten in ganz Pakistan untergekommen. Und sie alle muss man nun erreichen, damit der Kampf gegen Polio ein Erfolg wird.

Verbreiten Jihadisten Virus?

Dass Arbeiter und Vertriebene ständig hin und her wandern, dass es so schwer ist, sie in den Slums für Impftermine zu erfassen, bereitet auch den Behörden in Lahore einige Probleme. Dort leitet Munir Ahmad das Programm, ein abgeklärter Mann, den nichts so schnell aus der Ruhe bringt. Der Arzt kennt die pakistanischen Tücken seit 15 Jahren. Es ist nicht nur die Gewalt, die alles bremst. Es ist die Mühsal der Ebene. Und wenn es nur darum geht, bei den dauernden Stromausfällen die Impftropfen überall schön kühl zu halten.

Doktor Ahmad hat sich nie einschüchtern lassen. Morddrohungen hat es gegeben. Aber er kommentiert das allenfalls mit einer flüchtigen Handbewegung, wischt es wie eine lästige Fliege zur Seite. Stattdessen erzählt er, dass sie die Impfteams aufgestockt hätten und dass sie keine Lücken dulden wollten. «Wir wollen jedes Kind für die Polio-Impfung erreichen.» Und in Punjab seien sie dem Ziel schon sehr nahe.

Besiegt aber ist das Virus noch nicht. Und es wandert über die Grenzen ­hinweg, ohne dass sich die Wege leicht nachvollziehen lassen. So ist ein pa­kistanischer Virenstamm zum Beispiel bereits in Ägypten, Palästina, Israel, im Irak und in Syrien aufgetaucht. Munir in Lahore mutmasst, dass daran reisende islamistische Kämpfer schuld sein ­könnten. «Zwischen Pakistan und dem Nahen Osten reisen aber sehr viele Menschen hin und her», sagt Epidemiologe Maher. «Dass der pakistanische Virenstamm von Kämpfern dorthin getragen wurde, ist nur eine von mehreren Möglichkeiten.» Wer Polio im Einzelnen wohin getragen hat, ist trotz genetischer Analysen der Viren nicht exakt nachzuvollziehen.

Im Irak und in Syrien gab es im Jahr 2014 drei Poliofälle. «Aber dieser Ausbruch ist vorüber», sagt Maher. Die Terrorgruppe Islamischer Staat, die so viel Schrecken verbreitet, scheint zumindest an der Poliofront keine grösseren Sorgen zu bereiten. Im Irak und in Syrien beobachten Experten keine Propaganda­kampagnen gegen Polio-Impfungen, wie es sie in Pakistan gegeben hat.

Der Arzt Munir Ahmad in Lahore gibt sich entschlossen: «Wir in Pakistan wollen Polio bis Ende 2016 ausrotten. Aber dafür muss alles stabil bleiben.» Nur so könnten sie die Lücken füllen. Und sie brauchen dafür Leute wie Jahangir Khan. Der 23-Jährige weiss, wie schwer es manchmal ist, gerade Familien aus den Grenzgebieten zu Afghanistan vom Wert der Impfung zu überzeugen. Der junge Mann kommt selbst aus einer Familie von Paschtunen, jenem Volk, das sich auf beide Seiten der Grenze verteilt.

In Lahore hat er zumindest eine Chance

Khan lebt in Lahore, dort gibt es Arbeit, zu Hause nicht. Man kann ihn auf dem Weg durch das Elendsviertel begleiten, unten am Fluss, wo das Abwasser durch die Gassen fliesst, wo es eng und stickig ist. Und der Gestank an manchen Ecken den Atem raubt. Hier leben viele Wanderarbeiter aus dem bergigen Westen. Waziristan, Khyber, Bajur. Khans Heimatort liegt 70 Kilometer von Peshawar entfernt. Er weiss, welcher Druck in diesen Gegenden auf den Familien lastet. «Dort können Terroristen einfach sagen: Ich töte euch, wenn ihr diese Tropfen nehmt.»

Hier in Lahore ist es etwas anders, es gibt traditionell mehr Toleranz, hier ­mischen sich die Völker. Und hier hat Khan mit seiner Arbeit zumindest eine Chance. Er redet mit den Vätern, damit die Mütter mit ihren Kindern zur Impfung gehen dürfen. «Nur so geht es», sagt er. «Das ist unsere Kultur.»

Manchmal dauert es, aber er schafft es immer wieder, mit langen Reden zu überzeugen, die Leute trauen ihm mehr als anderen, weil er einer von ihnen ist, Paschtu spricht und die Bräuche kennt. Vorher hat er in einer Stahlfabrik gearbeitet, nun bezahlt ihn die WHO, damit er das Misstrauen aufbricht und den Impfteams Türen öffnet.

Und hat er manchmal Angst? Man muss einem paschtunischen Mann solche Fragen eigentlich nicht stellen. Denn sie sind ja alle harte Männer. Schwäche zeigen? Nie im Leben. Oder vielleicht doch? Irgendwann sagt Khan auf der Strasse, ganz nebenbei: «Zu Hause würde ich mich das alles nicht trauen.»

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 20.08.2015, 00:12 Uhr

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