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Am Kap der Hoffnungslosigkeit

Im Flüchtlingslager von Grande-Synthe, dem kleinen Bruder des «Dchungels», lebten Anfang Jahr knapp 2500 Menschen. Darunter auch 200 Kinder.
Wegen der andauernden Regenfälle stehen die Zelte im Schlamm.
Ein fünf Meter hoher Zaun, mitfinanziert durch Grossbritannien, soll die Flüchtlinge davon abhalten, zum Hafen von Calais oder in den Eurotunnel zu gelangen.
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