Donald Trumps Rache

Im Fernsehen sieht der US-Präsident die toten Kinder in Syrien. Die Opfer dieses Krieges hatten ihn bis dahin kaum interessiert. Doch nun gibt er den Befehl zum Angriff.

Ein Geschütz auf dem im Mittelmeer stationierten Zerstörer USS Ross feuert einen Marschflugkörper Richtung Syrien ab. Foto: Robert S. Price (Keystone)

Ein Geschütz auf dem im Mittelmeer stationierten Zerstörer USS Ross feuert einen Marschflugkörper Richtung Syrien ab. Foto: Robert S. Price (Keystone)

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Zur Vorspeise gibt es Caesar’s Salad, mit Parmesan aus Italien, nicht das trockene Zeug aus Wisconsin, das die Amerikaner sonst aufs Essen bröseln. Danach können die Gäste wählen – Seezunge mit Möhrchen oder das New York Strip Steak mit Kartoffeln und Wurzelgemüse. Als Dessert stehen Schokoladenkuchen mit Vanillesauce oder Sorbet zur Auswahl. Der amerikanische Präsident Donald Trump bemüht sich, ein guter Gastgeber für seinen chinesischen Kollegen Xi ­Jinping zu sein.

Als alle ihr Dessert löffeln, beginnt der Krieg. Oder so etwas Ähnliches. So ganz sicher ist das am Tag danach immer noch nicht.

Eigentlich hätte Trumps Donnerstagabend ganz anders aussehen sollen. Der Amerikaner hatte den Chinesen zu sich eingeladen, ein erstes persönliches Treffen zwischen zwei Staatsführern, deren Beziehung nicht ganz einfach werden wird. Handel, Nordkorea, Südchinesisches Meer: Trump hatte im Wahlkampf allerlei Hässlichkeiten über China gesagt, aber jetzt wollte er offenbar freundlich und staatsmännisch sein. Um Xi seine besondere Wertschätzung zu zeigen, empfing Trump ihn daher nicht im Weissen Haus in Washington, sondern in seinem Golfclub Mar-a-Lago in Florida. Trump, so heisst es, sei in Florida immer deutlich entspannter.

Doch während Herr und Frau Xi sich nach dem Flug noch ausruhten und dann fürs Dinner umzogen, hielt Trump Kriegsrat. Verteidigungsminister James Mattis, ein kantiger Marineinfanterist, der im Irak gekämpft und sich dabei den Spitznamen «Mad Dog» erworben hat, unterrichtete den Präsidenten über den letzten Stand der Vorbereitungen. Er teilte ihm mit, wo im Mittelmeer die amerikanischen Zerstörer USS Ross und USS Porter kreuzten und welches Ziel sie mit ihren Marschflugkörpern attackieren könnten. Das US-Militär rief dann bei den Russen an und warnte, dass diese ihre Leute von dem Luftwaffenstützpunkt abziehen sollten, auf den es demnächst Sprengstoff regnen würde. Am Donnerstagnachmittag gab Trump den Befehl zum Angriff.

Als Trump und seine Gäste das Dessert löffelten, begann der Krieg.

Danach ging er hinunter zu seinem Steak und seinem Gast Herrn Xi. Man übertreibt es sicher nicht mit dem Spekulieren, wenn man annimmt, dass sich der Mann aus der Volksrepublik seinen Abend in Amerika anders vorgestellt hat. Ist jetzt also Krieg?

Es dauerte am Donnerstagabend ein bisschen, bis in einer der aufgeregten Fernsehrunden, in denen pensionierte Obristen mit ernstem Blick von der Trefferquote der Tomahawk-Marschflugkörper redeten, jemand diese Frage stellte. Es war Fareed Zakaria, ein kluger Journalist, der unter anderem bei CNN über internationale Dinge berichtet. «Haben wir da gerade einen Krieg angefangen?», fragte er. Die Runde blickte sich an. Keine Antwort.

Einerseits ist es zweifellos ein kriegerischer Akt, wenn US-Zerstörer fünf Dutzend Geschosse nach Syrien feuern, jedes davon bestückt mit einem Sprengkopf, in dem 500 Kilogramm Trinitrotoluol stecken. Andererseits beinhaltet das Wort Krieg ja mehr. Eine mehrtägige Militäraktion zumindest, ein Hin und Her von Angriff und Verteidigung. Vor allem aber bedeutet Krieg nach der ­Definition des preussischen Offiziers Carl von Clausewitz, dass es ein halbwegs klares politisches Ziel geben muss, das durch militärische Mittel erreicht werden soll. Andernfalls ist der Einsatz militärischer Gewalt nur: Gewalt.

Politiker warnen vor militärischer Eskalation

Trump bemühte sich bald, das politische Ziel zu benennen. Als der Angriff vorbei war, verlas er eine kurze Erklärung. Wie immer, wenn dem Präsidenten etwas wichtig ist, war die Familie dabei, Tochter Ivanka und Schwiegersohn Jared Kushner. Auch Steve Bannon war dabei, der ungekämmte Finsterling, den Trump gerade noch düpiert hatte, indem er ihm den Sitz im Nationalen ­Sicherheitsrat weggenommen hatte.

Der syrische Diktator Bashar al-Assad habe durch den Giftgasangriff in der Stadt Khan Sheikhoun, bei dem Dutzende Zivilisten getötet worden seien, Völkerrecht gebrochen, sagte Trump. Es liege «im vitalen nationalen Sicherheitsinteresse» der Vereinigten Staaten, den Einsatz und die Verbreitung von Chemiewaffen zu verhindern. Um Assad das klarzumachen, habe er einen begrenzten Militärschlag auf den syrischen Luftwaffenstützpunkt befohlen, von dem aus die Flugzeuge der Regierungsarmee mit ihren Giftbomben am Dienstag gestartet seien.

Das klang nüchtern, kühl und abgewogen. Ein Völkerrechtsbruch, ein Verstoss gegen die Interessen der Vereinigten Staaten, darauf als Reaktion eine militärische Strafaktion. US-Aussenminister Rex Tillerson hatte den Giftgasangriff zuvor als «ernste Angelegenheit» bezeichnet, die «eine ernste Antwort» erfordere. 60 Marschflugkörper erfüllen vermutlich die Kriterien dafür.

Aber das trifft die Sache nicht ganz. Donald Trump hatte sich bis dahin nie besondere Sorgen um das Völkerrecht gemacht oder Interesse für internationale Verträge wie die Chemiewaffenkonvention gezeigt. Assad mordet, foltert und quält sein Volk seit Jahren, eine halbe Million Menschen ist auf den syrischen Schlachtfeldern schon gestorben, Millionen Syrer sind auf der Flucht. All das hat Trump bisher kaltgelassen.

Vor dreieinhalb Jahren, als Assads Regierungsarmee schon einmal das Giftgas Sarin verschoss und Hunderte Zivilisten qualvoll umkamen, erwog der damalige US-Präsident Barack Obama als Strafe einen Militärschlag. Er hatte Assad zuvor gewarnt, dass bei einem Einsatz von chemischen Kampfstoffen eine «rote ­Linie» überschritten sei. Obama zuckte damals zurück – die Amerikaner wollten nicht mitmachen, der Kongress sperrte sich, die US-Verbündeten in Europa schauten, abgesehen von Frankreich, alle nur pfeifend in die Luft.

Donald Trump sass damals in seinem Büro im Trump Tower und schoss einen Tweet nach dem anderen auf Obama ab: «Nicht angreifen! Syrien ist nicht unser Problem! Diese roten Linien sind DUMM! Bau lieber Amerika auf!» Man kann das alles bei Twitter nachlesen. Dass Trump später Obama als Schwächling und Weichei beschimpfte, weil dieser Assad nicht bombardiert und seine rote Linie nicht verteidigt hatte, ist die übliche andere Geschichte.

Donald Trump sagte immer wieder: «Wunderschöne Kinder».

Trump hat nicht viele Überzeugungen. Aber dass Amerika nicht der Weltpolizist sein soll, daran glaubte er bisher fest. Das ist der Kern der «America first»-Doktrin, die der Nationalist Steve Bannon entworfen und die Trump wieder und wieder vorgetragen hat: Von jetzt an zählt nur Amerika. Keine Kriege aus humanitärer Duselei, keine Interventionen in staubigen, fernen Ländern, die das Geld der amerikanischen Steuerzahler und das Blut amerikanischer Soldaten kosten. Das war die Haltung von Trump, und es war genau diese Haltung, die ihn bei vielen konservativen und patriotischen Wählern im Süden und im Mittleren Westen so beliebt gemacht hatte. Es sind nicht selten die Söhne und Töchter dieser Wähler, die von den Politikern in Washington in unausgegorene Kriege geschickt werden und dann als Tote heimkommen. Nach dem verbockten Einmarsch im Irak und dem ewigen Krieg in Afghanistan, von dem die Amerikaner längst nicht mehr wissen, für was sie ihn eigentlich führen, wollten Trumps Wähler einen Oberbefehlshaber, der nur draufschlägt, wenn für Amerika wirklich etwas auf dem Spiel steht. Von den beiden Präsidentschaftskandidaten galt damals – übrigens auch bei vielen Linken oder Salonlinken – Hillary Clinton als die Kriegstreiberin, die blindwütig in Syrien eingreifen will und damit den Dritten Weltkrieg auslösen wird.

Für Donald Trump zählte nur eins: der Sieg über die Terrormiliz Islamischer Staat. Wenn er dabei mit dem Menschenschinder Bashar al-Assad und dessen russischem Patron Wladimir Putin gemeinsame Sache machen muss, seis drum. Die syrischen Rebellen seien auch nur Terroristen, verkündete Trump im Wahlkampf stets, niemand wisse, wem man in dem ganzen Chaos eigentlich vertrauen könne und wen man unterstützen solle. Trump ist stolz auf seine Kaltschnäuzigkeit, die Welt da draussen ist halt ein Haufen Mist. Amerika vor den islamistischen Kopfabschneidern zu schützen, war für ihn allemal wichtiger als das Schicksal irgendwelcher syrischer Zivilisten.

Satellitenaufnahme des angegriffenen Militärflughafens, Oktober 2016. Foto: AP, Keystone

Das galt bis Dienstag, bis in Khan Sheikhoun, einem syrischen Ort, von dem niemand in Washington je gehört hatte, die Bomben mit dem Gas fielen.

Wenn man wissen will, was Trump umgestimmt hat, muss man sich seine Auftritte in den Tagen seit dem Angriff genau anschauen. Dort kommen stets zwei Wörter vor: «beautiful babies».

Am Mittwochmittag stand Trump im Rosengarten des Weissen Hauses neben dem jordanischen König Abdullah und sagte, sichtlich und hörbar erschüttert, diese beiden Wörter: «beautiful babies». Von amerikanischen Interessen sagte er nichts, von einer militärischen Strafaktion erst recht nichts. Aber er sprach – wie einst Obama, den Trump damals heftig kritisiert hatte – davon, dass ­«Linien überschritten» worden seien, «viele, viele Linien». Am Donnerstag redete er schon wieder von den «wunderschönen Kindern», die Assad ermordet habe, als könne er das Grauen, das ja immerhin seit Jahren in Syrien tobt, nicht fassen. «Even beautiful babies» – «sogar wunderschöne Kinder» seien grausam getötet worden.

Der Präsident sah fern

Wenn man all das grosse, kalte, rationale Gerede von vitalen Sicherheitsinteressen und Völkerrecht abzieht, all die Phrasen, die Generäle und Diplomaten hervorziehen, um einen militärischen Einsatz zu rechtfertigen, dann bleibt von Trumps Krieg dieses: Der Präsident der Vereinigten Staaten hat ferngesehen. Er hat die Bilder von den Kindern gesehen, die mit wachsgelben Gesichtern und blauen Lippen tot im Schutt liegen oder Schaum in Atemmasken röcheln. 48 Stunden später schlagen die amerikanischen Geschosse in Syrien ein.

Das Motiv für den Angriff war weniger die Bestrafung der Schuldigen. Das Motiv war: Rache für die Opfer. Dann handelte Trump, wie Trump handelt. Kein Händeringen, keine Debatten, kein «lähmendes Gerede», wie ein Berater sich abfällig ausdrückte, keine langfristigen Ultimaten, diplomatischen Feinheiten oder umständliche Warnungen, dass, wenn nicht sofort dieses passiert, in so und so vielen Tagen jenes geschieht. Stattdessen wurde «Mad Dog» Mattis beauftragt, Pläne für einen Vergeltungsschlag vorzulegen. Als die Pläne fertig waren, befahl der Präsident den Angriff.

Und jetzt?

Die Rache ist vollzogen. Donald Trump hat voll Wut und Empörung auf den Tisch gehauen, und weil er der amerikanische Präsident ist, konnte er seiner Wut und seiner Empörung – die von jedem zivilisierten Menschen geteilt wird, der die Bilder der toten Kinder gesehen hat – mit einer Salve Marschflugkörper Nachdruck verleihen. Ein echtes politisches Ziel, eine Vorstellung davon, wie das Blutbad in Syrien beendet und dem traumatisierten Land wieder auf die Beine geholfen werden soll, hat Trump aber nicht. US-Aussenminister Tillerson räumte offen ein, dass sich die grundlegende Sicht der Regierung auf das Problem Syrien durch den Vergeltungsangriff nicht geändert habe.

Und dann sagte Trump: «Ich denke, es sollte etwas passieren.»

Das kann man behaupten, ob es realistisch ist, ist eine andere Frage. Auch Barack Obama hat sich mit zusammengebissenen Zähnen die Bilder toter syrischer Kinder angeschaut. Nur war er der Ansicht, dass es zu riskant sei, Amerikas Prestige für einen Racheakt aufs Spiel zu setzen. Immer wieder haben seine Berater ihn gedrängt, einzugreifen, dazwischenzuschlagen, «etwas zu tun». Obama, der kühle, zögerliche Intellektuelle, dachte nach, wog ab, kalkulierte kurz- und langfristige Folgen, Vor- und Nachteile. Am Ende tat er nichts.

Trump hingegen sagte auf dem Flug nach Mar-a-Lago: «Ich denke, es sollte etwas passieren.» Ein paar Stunden später passierte etwas. Einige in Washington, und wahrlich nicht nur Trump-Fans, können das gut verstehen. Andere sind der Ansicht, dass der amerikanische Präsident Entscheidungen über Krieg und Frieden, Leben und Tod auf einer weniger volatilen Grundlage als seinen persönlichen Gefühlen treffen sollte. Zumal, wenn in der Folge ein Ziel angegriffen wird, an dem sich auch Militärangehörige der Atommacht Russland aufhalten. Bei Trumps Attacke kamen keine Russen zu Schaden. Aber vielleicht hatte die Welt am Donnerstag nur sehr, sehr, sehr viel Glück. Durch den Angriff hat der US-Präsident die Gleichung in Syrien verändert. Amerika, das dort bisher nur gegen den Islamischen Staat gekämpft und ein paar Rebellengruppen unterstützt hat, ist jetzt Partei im syrischen Bürgerkrieg – also dort, wo Obama (und früher auch Trump) nie, nie, nie hinwollte. Es kann sein, dass Assad künftig seine Bürger wieder nur mir Fassbomben malträtiert, nicht mehr mit Chemiewaffen. Dann könnte Trump es bei dem einen Angriff belassen. Es kann aber auch sein, dass der Syrer sich auf ein Duell einlässt. Viel Feind, viel Ehr, umso mehr, wenn der Feind vom Kaliber Trumps ist. Was macht Trump dann?

Andere Frage: Kann der Präsident jetzt noch zulassen, dass der Giftgasmörder Assad auch in Zukunft in Syrien herrscht, oder ist ein Regimewechsel nun die offizielle Politik der USA in Syrien? Bei Obama ging es hin und her, ebenso bei Trump. Nur kurz vor dem Giftgasangriff hatte die US-Regierung öffentlich signalisiert, dass Assads Abtritt «keine Priorität» mehr für Amerika sei. Inzwischen wurden entsprechende Äusserungen revidiert, Aussenminister Tillerson sagte, die USA arbeiteten auf eine Ablösung Assads hin. Russland und der Iran, die beide ihrerseits viel Geld, Blut und nationales Prestige investiert haben, um den syrischen Diktator an der Macht zu halten, werden wohl Einspruch erheben.

Warnungen an Peking

Überhaupt das Verhältnis zu Russland. Das ist jetzt zumindest vorerst hinüber. Washington hält Moskau für mitschuldig an dem Giftgasangriff. Russland sei entweder ein «Komplize» bei dem Verbrechen gewesen, sagte Tillerson am Donnerstag. Oder Moskau sei «inkompetent», weil es Assad nicht von dem Angriff habe abhalten können. Tillerson, ein guter Freund von Wladimir Putin und Träger des Freundschaftsordens der Russischen Föderation, wird nächste Woche in Moskau erwartet. So, wie es heute aussieht, werden die Gespräche nicht freundschaftlich verlaufen.

Und dann gibt es ja auch noch einen Rest der Welt. Aus dem stammt zum Beispiel Herr Xi, den Trump am Donnerstagabend etwas unhöflich in Florida sitzen liess, um seinen Angriff auszuüben. Die Trump-Regierung hat Chinas Verbündetem Nordkorea mit nicht näher definierten «einseitigen» Massnahmen gedroht, sollte Pyongyang nicht endlich damit aufhören, Atomwaffen und Raketen zu testen. An Peking selbst erging die Warnung, die Gebietsansprüche im Südchinesischen Meer nicht zu übertreiben, andernfalls könnten die USA zu militärischen Mitteln greifen. Wenn Xi vorgehabt haben sollte, Trump in dieser Hinsicht auszuhorchen, dann war das bestimmt ein ziemlich interessanter Besuch in Mar-a-Lago.

Erstellt: 08.04.2017, 07:25 Uhr

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