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Europas Rechte vernetzt sich

Eine neue, nationalistische Internetplattform will Ungarns Jobbik, Österreichs Freiheitliche und die deutsche AfD auf eine gemeinsame Linie bringen.

Einig und heiter: Frauke Petry (AfD) und Heinz-Christian Strache (FPÖ) an einem Kongress der europäischen Konservativen. Foto: Stefan Arend (EPD, Imago)
Einig und heiter: Frauke Petry (AfD) und Heinz-Christian Strache (FPÖ) an einem Kongress der europäischen Konservativen. Foto: Stefan Arend (EPD, Imago)

Am Abend des 24. April erhielt Norbert Hofer viele Gratulationen, auch aus dem Ausland. Zu seinem überraschend klaren Sieg bei der ersten Runde der Präsidentenwahlen in Österreich gratuliertem dem Kandidaten der rechtspopulistischen FPÖ unter anderem die Vorsitzende des Front National, Marine Le Pen aus Frankreich, Geert Wilders aus den Niederlanden und die ungarische rechtsextreme Partei Jobbik. Einige dieser Glückwünsche hätten ihn sehr gefreut, sagt Hofer ein paar Tage später in einer Radiosendung, andere nicht: «Glückwünsche von der Jobbik freuen mich überhaupt nicht. Ich will mit dieser Partei nichts zu tun haben.»

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