Hitler war hier

Der Deutsche Harald Sandner hat zwei Jahrzehnte lang in seiner Freizeit dokumentiert, wo sich der Diktator an jedem Tag seines Lebens aufhielt und warum.

Wo Hitler war, war die Macht: Der braune Diktator war ständig unterwegs, hier in Mühldorf am Inn. Aufnahme vom 13. März 1938. Foto: Stadtarchiv Mühldorf am Inn

Wo Hitler war, war die Macht: Der braune Diktator war ständig unterwegs, hier in Mühldorf am Inn. Aufnahme vom 13. März 1938. Foto: Stadtarchiv Mühldorf am Inn

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Mit Harald Sandner am Ehrenmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs, in Coburg, Oberfranken. Sandner deutet auf einen Torbogen und sagt: «Hier ist Hitler am frühen Nachmittag des 19. Oktobers 1935 durchgekommen, hat kurz angehalten und dort hinüber zum Stadtschloss geschaut.» Später am Marktplatz. «Etwa 35-mal ist Hitler im Verlauf seines Lebens hier vorbeigefahren. Jenes Rokokogebäude wollte er abreissen lassen. Und sehen Sie dort am Rathaus das Bildnis von Mauritius? Weil der Heilige schwarz ist, hat man ihn während der Zeit des Nationalsozialismus aus dem Stadtwappen entfernt. Aber dieses Bildnis ist versehentlich hängen geblieben, und es gibt eine Aufnahme aus dem Jahre 1935 mit Hitler und dem ganz und gar nicht arischen Sankt Mauritius im Vordergrund.»

Hitler, Hitler, Hitler. Für Harald Sandner, 56, Kaufmann, Informatiker, bei einem grossen Unternehmen zuständig für die Erfassung und Verarbeitung von Daten, war der braune Diktator mehr als zwei Jahrzehnte lang eine Obsession. Deren Resultat ist vor kurzem im kleinen Berlin-Story-Verlag erschienen unter dem Titel: «Hitler. Das Itinerar.» Das Werk umfasst vier Bände, 2432 Seiten, 2211 Fotografien, davon drei Viertel bisher unveröffentlicht. Itinerare wurden einst verfasst, um die Reisen mittelalterlicher Herrscher zu dokumentieren. Sandners Ziel war es, jeden Tag in Hitlers Leben zu erfassen, und abgesehen von einigen Zeitspannen aus Kindheit und Jugend ist ihm das geglückt. «Ab 1914 ist wirklich jeder Tag dokumentiert.» Wann hat sich Hitler wo aufgehalten, wen hat er getroffen, in welchem Hotel übernachtet, in welchem Restaurant gegessen?

«Nicht verharmlosend, sondern erhellend»: Geschichtsforscher Harald Sandner.
Foto: Jürgen Holzenleuchter (Laif)

Aus Sandners Hitler-Itinerar: Am 18. Januar 1907 besucht der knapp 18-jährige Hitler seine Mutter im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Linz, nachdem sich Klara Hitler wegen eines Tumors in der Brust hatte operieren lassen. Im August 1923 besucht Hitler die Schweiz. Am 14. Dezember 1928 hält er in Schweinfurt von 20.20 bis 22.45 Uhr im Saalbau in der Neutorstrasse 1 vor 1200 Zuhörern eine Rede über «Andersrassige, Juden und Neger». Am 31. März 1935 isst er im Hotel Vier Jahreszeiten in München mit Eva Braun. Am 17. März 1943 empfängt er im Führerhauptquartier Wolfsschanze den spanischen General Martínez. Und so weiter und so weiter. Sandners Anspruch besteht nicht in der historischen Analyse oder der psychologischen Deutung, sondern in der lückenlosen Dokumentation. «Die Interpretation der Fakten überlasse ich den studierten Historikern.»

Die absolute Obsession

Für sein Werk hat Sandner in nächtelanger Arbeit, an Wochenenden und während seiner Ferien, über Ostern, Pfingsten und Weihnachten Bilder, Zeugnisse, historische Dokumente zusammengetragen, einen Datenberg hoch wie der Himalaja, ein Informationsfluss breit wie der Amazonas. Er hat sich über Landkarten gebeugt, Archive durchstöbert, Ministerien angeschrieben, Hunderte Örtlichkeiten aufgesucht und fotografiert, er hat Historiker, Heimatforscher, Sammler kontaktiert, Zeitungen ausgewertet, mit Zeitzeugen gesprochen oder deren Aufzeichnungen studiert – und all dies auf eigene Kosten und ohne zu wissen, ob sich jemals ein Verlag für sein sammelwütiges Lebenswerk interessieren würde.

Sandner – wir sitzen mittlerweile im Bistro Gemüsemarkt in der Coburger Innenstadt – spricht in druckreifen Sätzen, ist nüchtern, aber nicht humorlos, trägt Hemd und gestreifte Krawatte, die Haare sind kurz, die Brille wirkt etwas beamtenhaft. Auf den ersten Blick ein alltäglicher Zeitgenosse.

«Sagen Sie es ruhig.»

«Sind Sie ein Besessener? Ein Nerd?»

«Ja, natürlich. Je länger das Unternehmen gedauert hat, desto mehr wurde es zur absoluten Obsession. Der Wille, wirklich alles irgendwie Greifbare zusammenzutragen und zu erfassen, hat sich selber befeuert. Ich bin schon immer ein Mensch gewesen, der ein begonnenes Projekt auch zu Ende bringt. Und als unabhängig arbeitender Geschichtsforscher hatte ich einen grossen Vorteil: Ich konnte mir alle Zeit der Welt lassen.»

Seine Oma versteckte das Hitler-Porträt eilig hinter dem Schrank.

Sandner trieb bei seiner Arbeit der Drang, Fehler und Widersprüche in der Forschung zu Hitler und zum Nationalsozialismus zu korrigieren. In der Einleitung zu seinem Werk listet er auf, was er in seriösen Hitler-Biografien, aber auch in Zeitungsartikeln, Fernsehdokumentationen und Wikipedia-Einträgen diesbezüglich gefunden hat: Peter Longerich behauptet in seiner 2015 erschienenen 1300-Seiten-Biografie, Hitler habe nach seiner Ernennung zum Reichskanzler 1933 eine «Sommerpause» auf dem Obersalzberg eingelegt.

Falsch, sagt Sandner – der Diktator sei so frenetisch im Lande herumgereist wie zuvor. In einer Fernsehdokumentation von Guido Knopp wird ein Foto fälschlicherweise als letzte Aufnahme Hitlers bezeichnet. Zwei Historiker schreiben, Hitler sei am 10. Mai 1940 in «Heusenstamm bei Euskirchen» angekommen, dabei liegt Heusenstamm bei Frankfurt am Main. Eine Bildunterschrift des Bundeswehrarchivs in Koblenz ist falsch, und das Deutsche U-Boot-Museum hat Hitlers Besuch auf einem U-Boot um einen Monat vorverlegt.

Man ist geneigt, Sandner zu glauben, wenn er beteuert, er wolle nicht den Oberlehrer in Sachen Hitler spielen. Vielmehr irritieren den Datenfanatiker widersprüchliche Angaben derart, dass er keine Ruhe hat, ehe der Widerspruch nicht beseitigt ist. Was er in seiner Sammelwut anstrebt, ist die Annäherung an etwas, das Sandner «wahrscheinliche Wirklichkeit» nennt. Kein Historiker habe es ihm bisher übel genommen, wenn er ihn auf Fehler hingewiesen habe. Und Professor Jörg Blasius fand in Sandners Werk ebenfalls drei Fehler, wenn auch harmlose: etwa die Verwechselung des Adjutanten Otto Günsche mit Hitlers Begleitarzt.

Mit dem Holzstock gegen den Gegner

Christian Hartmann ist einer der renommiertesten deutschen Militärhistoriker und Hitler-Experten. Anfang Jahr hat er die kommentierte Edition von Hitlers «Mein Kampf» herausgegeben. Zu Sandners Hitler-Itinerar sagt er dem «Tages-Anzeiger»: «Als Nachschlagewerk ist es von grösster Bedeutung. Ich möchte eine derartige Arbeit nicht machen, aber von solchen Werken lebt die Forschung. Wir wissen zum Beispiel immer noch nicht, ob Hitler den ominösen Befehl zum Holocaust persönlich erteilt hat. Da ist es wichtig, Tag für Tag nachschauen zu können, wo er sich mit wem getroffen hat. Dasselbe gilt für die Tage vor seiner Ernennung zum Reichskanzler, als unendlich viele verdeckte Gespräche geführt wurden.» Ob man dann noch jedes Restaurant erwähnen müsse, in dem Hitler gegessen hat, ist laut Hartmann Geschmackssache. «Dahinter steckt wohl ein urmenschlicher Sammeltrieb. Es gibt auch Leute, die sich zwanghaft mit Eisenbahnen beschäftigen und jedes Detail darüber wissen.»

Eine entscheidende Motivation für Sandners Grossprojekt war der Ärger über die Geschichtsvergessenheit seiner Heimatstadt Coburg und seiner eigenen Familie. Coburg, heute eine reiche Provinzstadt mit 40'000 Einwohnern, mittelalterlichem Zentrum, florierenden mittelständischen und internationalen Unternehmen, dem weltweit grössten Samba-Festival ausserhalb Brasiliens – nur allzu gerne hätte sie die Zeit des Nationalsozialismus verdrängt.

«Dabei war Coburg die erste nationalsozialistische Stadt Deutschlands», sagt Sandner, und während er das Coburger Nazi-Sündenregister aufzählt, macht sich in seiner Stimme ein empörter Unterton bemerkbar: die erste Stadt mit nationalsozialistischer Mehrheit im Stadtrat, schon 1929. Die erste Stadt mit einem Nazi-Oberbürgermeister. Die erste Stadt, die Hitler vor 1933 zum Ehrenbürger ernannte. Die erste Stadt, in der Hitler ausserhalb Münchens einen grossen Auftritt hatte, begleitet von 650 Getreuen. «In Coburg ist Hitler auch zum ersten und einzigen Mal in seiner politischen Karriere persönlich gewalttätig geworden: Er hat bei einer Strassenschlacht mit einem Holzstock auf politische Gegner eingeprügelt», sagt Sandner. Nach zwei Tagen hatte Hitler einen grossen Teil der Bevölkerung auf seine Seite gezogen, weil auch Herzog Carl Eduard von Sachsen Coburg und Gotha, ein Enkel von Queen Victoria, abends mit Hitler am Tisch sass. «Wenn sich sogar unser ehemaliger Herzog mit diesem Menschen einlässt, können dessen Ideen nicht falsch sein», dachte sich die Bevölkerung. Auch diesem Herzog hat Sandner ein Buch gewidmet, unter dem Titel «Hitlers Herzog».

Keimzelle des Dritten Reichs

Er, Sandner, sei es gewesen, der Coburg erstmals gezwungen habe, in den Spiegel seiner Nazi-Vergangenheit zu blicken und zu erkennen: Was später landesweit geschah, nämlich die Abschaffung der Demokratie mit vordergründig demokratischen Mitteln, sei erstmals in Coburg erprobt worden. «In diesem Sinne ist Coburg so etwas wie die Keimzelle des Dritten Reichs.» Offiziell angefeindet habe man ihn wegen solcher Aussagen nie, aber es gebe Leute, die so tun, als ob sie ihn auf der Strasse nicht mehr erkennen würden.

Dass sich Coburg im Vergleich zu anderen Städten – Weimar, Bayreuth, München, Berlin – seiner Nazi-Vergangenheit so spät und zögerlich gestellt hat, ist laut Sandner umso erstaunlicher, als die Stadt seit 1990 von der SPD regiert wird. «Immerhin ist nun eine Historikerkommission gegründet worden. Aber schauen Sie sich das einmal an, das ist unglaublich.» Sandner legt einen Ausdruck der «Chronik von Coburg» aus der aktuellen Website des Stadtmarketings auf den Tisch. Sie beginnt im Jahre 1000 vor Christus und enthält entlang der Jahrhunderte zahlreiche Einträge. Aber die Zeitspanne zwischen 1920 und 1954 bleibt unerwähnt.

Dann kommt Sandner auf seine Familie zu sprechen, auf seine Vorfahren aus dem Sudetenland. Vater und Grossvater beide Weltkriegsfreiwillige. Die Oma, die einmal vier Stunden zu Fuss gegangen ist, nur um Hitler vorbeifahren zu sehen. Die nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli 1944 geweint habe, «aber nicht aus Trauer, dass der Anschlag missglückt war, sondern aus Freude, dass Hitler ihn überlebt hatte.» Bis an ihr Lebensende habe sie sich als Opfer gefühlt, weil sie nach dem Krieg aus dem Sudetenland vertrieben wurde. Die andere Oma, die nach 1945 ein Hitler-Porträt eilig hinter dem Schrank versteckte, aber nur, weil amerikanische Soldaten an ihre Haustür klopften. Sandners Vater habe noch im Herbst 1944 mitgeholfen, V2-Raketen auf London abzuschiessen. «Er ist heute 93 Jahre alt, nimmt noch an Schachturnieren teil, ist mehrfacher bayrischer Seniorenmeister – aber er hat nie im Leben darüber nachgedacht, dass er einem schrecklichen Regime gedient und zivile Opfer mitverursacht hat. Das ist für mich nicht nachvollziehbar. Das habe ich nie verstanden und werde es nie verstehen. Ich bin der erste Demokrat in meiner Familie.»

«Wenn Sie die Vergangenheit Ihrer eigenen Familie so umtreibt – finden Sie dann eine Antwort auf Ihre Fragen, indem Sie nachforschen, wann und wo Hitler was gegessen hat?»

«Was er gegessen hat, ist mit Sicherheit nicht die Antwort. Die Antwort ist, dass ich einfach wissen wollte, wie sich das Ganze chronologisch entwickelt hat. Sie können in meinem Buch mitverfolgen, wie er zuerst vor 20 Leuten, dann vor 100, dann vor Tausenden Menschen geredet hat. Sie können nachvollziehen, dass Hitler als erster Politiker systematisch das Flugzeug nutzte, um am selben Tag in drei Städten zu sprechen. Er war der Erste, der für seine Wahlkampfauftritte Eintritt verlangte und seine Reden auf Schallplatte aufnahm.»

«Schlägt es nicht aufs Gemüt, sich so lang und so detailliert mit jemandem zu beschäftigen, der als Personifizierung des Bösen gilt?»

«Daran habe ich während meiner Arbeit nicht ständig gedacht. Irgendwann ging es nur noch darum, Informationen zusammenzutragen.»

Dann streift Sandner eine traurige persönliche Geschichte: Seine Frau war lang krank und sei vor neun Jahren gestorben. Er habe sie die letzten Monate ihres Lebens zu Hause gepflegt, habe später das Haus verkaufen müssen und sei vor einem Schuldenberg gestanden. «Es gab für mich damals objektiv zwei Möglichkeiten: Entweder ziehe ich die Konsequenzen. Oder ich komme da wieder raus. Ich habe mich für das Zweite entschieden. Und mich auch in diese Arbeit gestürzt, um abgelenkt zu werden.»

Alltäglichkeit und Monstrosität

Am meisten hat Sandner überrascht, mit welcher Ruhelosigkeit, ja Besessenheit Hitler herumgereist ist und dass er so gut wie kein Privatleben hatte. Er habe es kaum länger als drei Tage am selben Ort ausgehalten, und wenn er nicht gewusst habe, wohin und mit welchem Verkehrsmittel es weitergehen sollte, habe er eine Münze geworfen. Immer habe der Adler gewonnen. Sandner liest ab Blatt ein Zitat der jüdischen Philosophin Hannah Arendt: «Die Uneindeutigkeit des Machtzentrums ist das entscheidende Charakteristikum totalitärer Herrschaft.» Wo Hitler war, war die Macht.

Harald SandnerHitler – Das Itinerar. Aufenthaltsorte und Reisen 1889 bis 1945. Berlin-Story-Verlag, 2432 Seiten, 399 Euro (mit CD 499 Euro)

Warum katapultiert in Deutschland ein Hitler-Vergleich noch den unscheinbarsten Politiker in die Schlagzeilen? Warum gehören die mindestens zweimal jährlich erscheinenden «Spiegel»-Titel mit dem braunen Despoten stets zu den meistverkauften? Warum werden die kommentierte Edition von «Mein Kampf» ebenso wie der Roman «Er ist wieder da» von Timur Vermes, der Hitler als Witzfigur im 21. Jahrhundert auferstehen lässt, zu Bestsellern? Sandner spricht von der Faszination des Bösen, von Hitlers unendlicher Machtfülle, von seinem Charisma, von der unfassbaren Tatsache, dass letztlich ein Einzelner in seinem dämonischen Willen Weltkrieg und Holocaust zu verantworten hat.

Sandner bestreitet entschieden, die Aufzählung all des Alltäglichen in seinem Itinerar trage dazu bei, Hitler zu verharmlosen oder zu «vermenschlichen». Er habe bewusst auch Hitler-Zitate aufgenommen, um die Gewissenlosigkeit des Diktators zu dokumentieren. Aufzuzeigen, wie nahe Alltäglichkeit und Monstrosität liegen können, sei nicht verharmlosend, sondern erhellend. Hitler als das absolut Böse darzustellen, das als Unheil aus dem Nichts über Deutschland gekommen sei, war laut Sandner nach dem Krieg eine von vielen angewandte mentale Strategie, um eigene Mitwisserschaft und Mittäterschaft zu leugnen.

Trotz aller Vergangenheitsbewältigung, trotz der unzähligen Bücher und Fernsehsendungen bestehe in Deutschland noch heute eine Scheu, die Tatsachen nüchtern zu betrachten und ohne Ausflüchte zu sagen: So war es, und die überwiegende Mehrheit war damit einverstanden. Nun liest Sandner ein Zitat des Publizisten, Historikers und Schriftstellers Sebastian Haffner vor: «Das beste Mittel gegen Ansteckung durch infektiöse Hitleritis ist das Wissen über Hitler. Die beste Therapie ist Hitler selbst.»

Sein Ziel sei es gewesen, sagt Sandner, etwas dazu beizutragen.

Erstellt: 11.06.2016, 00:20 Uhr

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