«Inkompetenz ist in der Politik förderlich»

Seit zwei Jahrzehnten berät er die Mächtigen dieser Welt: Die Erfahrungen des Politikberaters Daniel Levin sind ernüchternd.

Brückenbauer zwischen den Kontinenten: Daniel Levin. Foto: Reto Oeschger

Brückenbauer zwischen den Kontinenten: Daniel Levin. Foto: Reto Oeschger

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Sie sind seit zwanzig Jahren als Berater auf höchster Ebene tätig. Wo ist die Kompetenz höher, im privaten oder im öffentlichen Sektor?
In China ist sie im öffentlichen Sektor grösser. In der westlichen Welt, insbesondere in den USA, wo ich lebe, ist sie klar im Privaten höher. Im öffentlichen Sektor scheinen dort Fachwissen und einschlägige Erfahrung keine Bedingung für ein öffentliches Amt zu sein.

Man kann auch inkompetent ins Präsidentenamt gewählt werden.
Inkompetenz scheint in den USA in letzter Zeit sogar förderlich zu sein. Dieses Phänomen steht für das Aufbäumen der alten weissen Generation gegen die vermeintliche liberale Elite der Ost- und Westküsten, insbesondere Kaliforniens, und gegen die wachsende Stimmkraft neuer, oft bunterer Gesellschaftsschichten.

War das nicht immer so?
Nein, in diesem Ausmass ist das neu: Fachwissen und Erfahrung werden argwöhnisch als Ausdruck eines gesellschaftlichen Elitismus betrachtet, Sachthemen werden immer mehr politisiert, was zu einer tragischen Polarisierung geführt hat.

In vielen Ländern trafen Sie auf oberster Ebene auf Arroganz und Besserwisserei. Was war das schlimmste Erlebnis?
Da gibt es einige Kandidaten für die Goldmedaille. Da war zum Beispiel die Episode vor dem zweiten Golfkrieg: Der ehemalige Premierminister Nigers, Ibrahim Mayaki, erzählte mir, wie er in der Periode des Säbelrasselns in Washington vor Kriegs­ausbruch der Bush-Administration unmissverständlich übermittelt hatte, dass sein Land kein Uran an den Irak verkauft hatte. Niger hatte seine Bestände für die nächsten Jahrzehnte vertraglich bereits Frankreich und Japan zugesichert. Er blitzte mit seinen Versuchen, die Falschaussagen der Kriegsbefürworter zu korrigieren, völlig ab. Trotz seiner Richtigstellung hielt die Bush-Administration an ihrer Behauptung fest und löste später im angeblichen Kampf gegen Massenvernichtungswaffen einen Angriffskrieg gegen den Irak aus.

«Globalisierung ist eine Realität – ich bin weder dafür noch dagegen.»

Was war das Groteskeste, das Sie erlebten?
Auch da gäbe es mehrere Gold-Anwärter. Wir wurden einst von einer Monarchie am Arabischen Golf gebeten, eine wirksame Behörde gegen Korruption zu schaffen. Beaufsichtigt wurde sie von einem Mitglied der Herrscherfamilie. Als alles stand, auch das Haus, wo sie sich einrichten sollte, feierten wir mit einem nächtlichen Ausflug in die Wüste, entledigten uns der Schuhe und Socken und liefen in die Dünen hinaus. Beim Tee sagte dieses Mitglied der Herrscherfamilie, selbst ein mehrfacher Milliardär, jährlich 15 Prozent des Budgets dieser Behörde müssten für seine eigene Pensionskasse verwendet werden – eine Bestechung für den Vorsitzenden der nationalen Antikorruptionsbehörde! Ich war erst sprachlos, dachte, dies sei wohl ein Scherz mit versteckter Kamera. Aber es war ihm ernst, und wir wussten damit, dass das Land noch nicht so weit war. Später haben sie die Aufsichtsfunktion dann ausserhalb des Landes verlegt. Aber der Milliardär, der sich um seine eigene Pensionskasse sorgte, wurde später Minister.

In dem China-Kapitel Ihres Buches kredenzte Ihnen einst der Leiter eines grossen Staatsbetriebes einen Château Petrus, Jahrgang 1982. Der edle Tropfen war gekippt und schmeckte wie Essig, aber niemand wagte ihm das zu sagen.
In der Tat, ein schlechtes Zeichen, wenn einem niemand mehr widerspricht. Dann lebt man in einer undurchlässigen Blase. Dieser Mann sitzt heute bezeichnenderweise im Gefängnis. Er wurde im Rahmen der Kampagne gegen Korruption verhaftet. Ich bin mir aber nicht sicher, ob er wirklich korrupt ist – er genoss einfach die Privilegien seiner Machtposition in vollen Zügen. Die Leiter grosser Staatsbetriebe, etwa von Baukonzernen, hatten ab 2008 viel Macht, als nach der Finanzkrise riesige Geldmengen über diese Staatsbetriebe in die Wirtschaft flossen.

Zeigt sich diese Macht auch im Ausland?
Wenn die Leiter chinesischer Staatsbetriebe nach Afrika reisten, dann wurde ihnen und nicht den Diplomaten oder Regierungsvertretern auf dem Flugfeld der rote Teppich ausgerollt.

Es ist eine Frage des Geldes.
Genau. 2005 betrug die gesamte amerikanische Entwicklungshilfe im Tschad weniger als 20 Millionen Dollar, während der Ölkonzern Exxon Mobile im selben Jahr in diesem Land mehr als 500 Millionen für Lizenzen und sogenannte Vertrags-Boni zahlte. Es ist daher leicht nachvollziehbar, dass die Vertreter der Ölgesellschaft und nicht die US-Regierungsvertreter die Aufmerksamkeit von Präsident Idriss Déby erhielten. Kurz danach wurde Rex Tillerson übrigens CEO von Exxon Mobile. Kürzlich reiste dieser ehemalige CEO als US-Aussenminister in den Tschad – Sie sehen, der Kreis hat sich elegant geschlossen.

Im letzten Jahr wurde bekannt, dass China in Addis Abeba ein riesiges Spionagezentrum betreibt. Versucht China, Afrika so stark zu kontrollieren wie das eigene Land?
Grosse mächtige Staaten haben in der Vergangenheit stets spioniert, neu ist einzig, dass China jetzt zu diesem Kreis gehört. Afrika hat den Bau des Hauptquartiers der Afrikanischen Union gerne den Chinesen überlassen, weil China ihn durch chinesische Staatskonzerne damals finanzierte. Aber seit bekannt ist, dass im Haus gleich auch die Spionagetechnologie mit eingebaut wurde, besteht in Afrika ein starkes Ressentiment gegen die Chinesen. Es gab früher schon den einen oder anderen Skandal mit chinesischer Beteiligung, diesen aber empfanden die Afrikaner als Demütigung. In einigen Hauptstädten wurden die chinesischen Botschafter ins Aussenministerium zitiert. Ein prominenter Diplomat aus Ghana sagte mir: «Es ist okay, wenn sie auf uns scheissen, aber jetzt haben sie uns das Gesicht in die Scheisse gedrückt.»

Ist China die neue Kolonialmacht in Afrika?
Das Wort Kolonialmacht ist mir zu stark aufgeladen. Damit würde Chinas heutige Präsenz in Afrika mit der unglaublichen Brutalität verglichen, mit der etwa die Belgier unter König Leopold im Kongo vorgingen, die Portugiesen unter dem Salazar-Regime oder zeitweilig auch die Briten und Franzosen in ihren Kolonien. Das wäre unfair, denn es gibt heute keine Brutalität oder Ausbeutung, die auch nur annähernd vergleichbar mit den damaligen Kolonialmächten ist. China sprang in eine Lücke, die die westlichen Staaten, Weltbank und Währungsfonds gelassen haben, weil sie Afrika nicht richtig verstanden. Sie haben insbesondere nicht verstanden, dass viele Befreier vom Kolonialismus danach nicht die richtigen politischen Führer waren, um das Land in eine Zukunft zu führen, und haben mit ihnen in der nachkolonialen Ära jahrzehntelang unsaubere Pakte geschlossen. Europa hat zu lange in korrupte Politiker investiert, statt in den Aufbau demokratischer Institutionen.

«Die natürliche Dummheit ist die grössere Gefahr.»

Ist das autoritäre chinesische Modell – rasante wirtschaftliche Entwicklung bei fehlender Demokratie – für viele afrikanische Leader attraktiver als das westliche?
Das hohe Wirtschaftswachstum in China beeindruckt überall dort, wo es darum geht, aus einer breiten Armutssituation herauszuwachsen. Das war übrigens auch der Grund, warum sich China so stark in Afrika engagierte, weil dieses Wachstum nur mit einer Sicherung der wichtigsten Rohstoffe möglich ist – und die lagern nun mal in Afrika.

Sie sind ein Anhänger des freien Marktes – nun steht dem Marktschub in der Globalisierung global eine weit schwächere Möglichkeit gegenüber, das Wachstum sozial und ökologisch zu regulieren. Ein Problem aus Ihrer Sicht?
Je länger ich in diesem Bereich tätig bin, desto weniger versuche ich, ein bestimmtes Dogma oder eine Ideologie zu vertreten. Aber ich denke, dass es ein öffentliches Interesse an funktionierenden Märkten gibt. Dazu brauchen die Konsumenten und Anleger alle relevanten Informationen. Heute gibt es sehr viele Ausnahmen von diesem Prinzip, zum Beispiel inkompetente Ratingagenturen, die vor der letzten Finanzkrise Junk-Papiere mit den höchsten Gütesiegeln versahen. Davor muss man die Anleger schützen. Die Globalisierung sehe ich als Realität – da bin ich weder dafür noch dagegen. Je stärker die Aufsichtsorgane gegen unsaubere Praktiken sind, desto besser. Genau sie werden aber in den USA aktuell torpediert, und zwar sowohl ideologisch als auch über massive Budgetkürzungen.

Aber warum sollte der internationale Kapitalmarkt ein Interesse daran haben, dass etwa der Kongo seine Bevölkerung besser an den Erlösen aus dem Rohstoffabbau beteiligt?
Da bin ich nicht so pessimistisch. Es gibt heute wichtige Pensionskassen und institutionelle Anleger, die bewusst nicht in Papiere investieren, die ihren Wert ausbeuterischen Praktiken im Rohstoffsektor verdanken. Zwischen wirtschaftlichem Erfolg und sozial bewussten Anlagen braucht kein Widerspruch zu bestehen.

Das scheint uns etwas gutgläubig.
Vielleicht. Aber es gibt ermutigende Zeichen wie kürzlich die Auseinandersetzung an der Aktionärsversammlung von J. P. Morgan. Der Chairman, Jamie Dimon, wurde von grösseren Aktionärsgruppen wegen der Unterstützung seiner Bank für solche Praktiken schwer kritisiert. Die Wirtschaftsmacht grosser Pensionskassen darf man nicht unterschätzen. Einzelne stellen heute auch strenge Umweltauflagen für ihre Investitionen.

Aus einer unipolaren Welt unter Führung der Vereinigten Staaten ist seit dem Aufstieg Chinas eine bipolare Welt geworden – eine G-2 mit zwei rivalisierenden Grossmächten. Ist die Welt unsicherer geworden?
Lassen Sie mich zuerst den G-2-Begriff etwas differenzieren.

Bitte.
Man muss wissen, dass die USA für die Rüstung gleich viel ausgeben wie die folgenden zwanzig Staaten zusammen. Militärisch kann man also wohl nicht von einer G-2 sprechen. In Bezug auf die Wirtschaft sieht es anders aus. China lebt seinen Grossmachtstatus kommerziell aus. In Syrien beispielsweise hütet sich China vor einem militärischen Engagement, beim Wiederaufbau hingegen hat es sich die meisten Verträge schon gesichert.

Die USA sind also militärisch noch immer die Nummer eins, aber wirtschaftlich stark mit China verbunden. Keine Seite kann sich so eine Konfrontation wünschen. Anders gefragt: Ist die Welt sicherer geworden?
Das hat sicher einen Einfluss. Schliesslich ist China der grösste Gläubiger der USA. Das Pentagon wird eine Eskalation wegen des Konflikts um die zwei kleinen Inseln im Südchinesischen Meer nicht zulassen. Aber auch in der wirtschaftlichen Auseinandersetzung können harte Fronten entstehen, denken Sie an Währungskriege und den Handelskrieg um Märkte.

Führende Historiker weisen darauf hin, dass in der Welt immer dann Krieg drohte, wenn sich eine dominante Weltmacht von einer aufstrebenden herausgefordert sah.
In den letzten Jahren breitete sich die Sorge aus, die Verbreitung von künstlicher Intelligenz könnte zu einem Weltkrieg führen. Statt künstlicher Intelligenz scheint mir allerdings natürliche Dummheit eine grössere Gefahr zu sein. Wir sehen im Falle von Amerika und China, dass die beiden Grossmächte nicht intelligent miteinander kommunizieren können. Das Vertrauen fehlt, ausserdem kann man nicht alle Fragen einzeln angehen, sondern nur im Paket lösen, weil die Interessen zu weit auseinanderliegen. Oft sitzen auch Vertreter an einem Tisch, die miteinander gar nichts zu besprechen haben, etwa ein US-Parlamentarier mit einem chinesischen Kollegen. Dabei ist das Parlament in China am Geschehen nicht beteiligt. Die offizielle Diplomatie bringt wenig, und hinter den Kulissen trauen sich die beiden Grossmächte nicht, miteinander zu reden. Sie schaffen es nicht, selbst lösbare Konflikte zu entschärfen. Eine Entspannung in Nordkorea etwa wäre in beidseitigem Interesse, denn auch China ist nicht an einer nuklearen Eskalation in Korea interessiert. Nordkorea testete seine atomaren Sprengköpfe wenige Kilometer vor der chinesischen Grenze.

Wem trauen Sie eher – Donald Trump oder Xi Jinping, der gerade daran ist, sich eine lebenslange Amtszeit zu sichern?
Die beiden Personen sind nicht vergleichbar, und wir sollten uns alle davor hüten, unserem Vertrauen zu vertrauen. George W. Bush sagte einmal, er hätte Putin in die Augen geschaut und dabei seine Seele gesehen. Diese Aussage war nicht nur lächerlich, sondern auch gefährlich, weil er seine eigene Menschenkenntnis überschätzte und Putin samt seinen Absichten nie verstand.

Hat die starke Personalisierung in den Medien dazu geführt, dass man den Einfluss eines Einzelnen überschätzt?
Ja, klar. Nach der Lektüre meines Buches fragen viele stets: Welches Land? Wer war das?

Das interessiert eben.
Mag sein, denn auch die sozialen Medien skandalisieren via Personen. Mich interessieren aber die institutionellen Voraussetzungen im Kampf gegen Korruption und für mehr Demokratie.

Das muss kein Gegensatz sein.
Doch, oft ist nicht die Person des Präsidenten das Problem, sondern die fehlenden oder unzureichenden Institutionen. Der ehemalige kenianische Präsident Daniel arap Moi etwa kannte mich schon als Kind, als meine Familie in den 60er-Jahren in Kenia lebte. Das ermöglichte mir während eines Wirtschaftsreform-Projekts einen direkten Zugang zu ihm. Als ich ihm nahelegte, die politische Unabhängigkeit der Richter zu verbessern, hat er unsere Zusammenarbeit gleich aufgekündigt.

Sie waren jahrelang auf der ganzen Welt als Anwalt für grosse Kunden tätig. Wie wird man in verschiedensten Kulturen zum erfolgreichen Vermittler?
Man darf nicht herablassend seine eigene Weltanschauung oder politische Kultur anderen Ländern aufzwingen. Und man muss den Menschen vor Ort zuhören können. Wer etwa vor dem Arabischen Frühling nicht nur mit Diplomaten redete, merkte, dass eine tektonische Veränderung bevorstand. Wer in Ägypten Kontakt zur Bevölkerung hatte, der verstand früh, dass die Muslimbruderschaft in Ägypten ein sehr heterogenes Gefüge ist, das die Unzufriedenheit der Massen bündelte. Das sind nicht nur extreme Salafisten, und nicht alle waren Anhänger von Mohammed Mursi. Es ist eine soziale Bewegung, die tief mit der Gesellschaft vernetzt ist. Auch viele Richter und Anwälte waren Mitglieder der Muslimbruderschaft. Auch gegenüber Syrien herrschte lange Unkenntnis: Angesichts der wirtschaftlichen Misere, der Brutalität von Bashar al-Assad und seiner – im Unterschied zum Vater – fehlenden Intelligenz hätte schon vor Jahren klar sein müssen, dass in diesem Land rasch alles in Brand geraten würde. Am WEF in Davos und an ähnlichen Anlässen ging man trotzdem davon aus, dass die Aufstände rasch vorbei sein würden.

Heute beraten Sie eine Stiftung in Liechtenstein, sind Buchautor. Wie hat sich Ihr Menschenbild verändert?
Ich hoffe, dass ich nicht zum Zyniker geworden bin. Aber ich versuche heute bewusster als früher, unangenehmen Menschen und Türstehern aus dem Weg zu gehen. Allerdings mache ich bei dieser Triage weiterhin Fehler.

Früher waren Sie gegenüber Ihren Kontakten teils etwas blauäugig und sind mehrfach auf Hochstapler hereingefallen. Sind Sie inzwischen etwas misstrauischer?
Es wäre etwas zu optimistisch, wenn ich diese Frage kategorisch bejahen würde. Nein, ich werde wohl weiterhin auf Hochstapler hereinfallen. Die gibt es in der Politik und Wirtschaft überall. Zudem kamen über manche Hochstapler oft wertvolle Kontakte zustande. Aus widrigen Umständen können manchmal schöne Beziehungen entstehen. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 10.03.2018, 14:54 Uhr

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Daniel LevinBerater und Buchautor

Der 54-Jährige ist Anwalt, Politikberater und Buchautor. Der Kosmopolit verbrachte seine Jugend in Kenia und im Nahen Osten, besuchte Mittelschule und Universität in Zürich und lebt heute in New York. Er sitzt im Stiftungsrat der Liechtenstein Foundation for State Governance.

Sein Buch «Nothing but a Circus» (Penguin Books) rangierte bei «Forbes» unter den 13 besten Sachtiteln des vergangenen Jahres und erscheint jetzt auch auf Deutsch: «Alles nur ein Zirkus. Fehltritte unter Mächtigen» (Elster-Verlag). Levin liest aus dem Buch und diskutiert über seine Erfahrungen im Zürcher Kaufleuten am 11. April um 20 Uhr. (cix)

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