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Krieg im Kopf

Der Nahe Osten ist von Gewalt geprägt. Flüchtlinge aufzunehmen, gebietet die Menschlichkeit.

MeinungPaul-Anton Krüger
Syrische Flüchtlinge auf dem Weg zur türkischen Grenze. Foto: Keystone
Syrische Flüchtlinge auf dem Weg zur türkischen Grenze. Foto: Keystone

Menschen, die aus Syrien, dem Irak oder Afghanistan geflohen sind, suchen in aller Regel Sicherheit. Sie fliehen vor Bomben und Granaten, vor Gewalt und Verfolgung. Von dem, was einmal ihr Leben war, ist oft nichts geblieben ausser Trümmern. Sie haben Anspruch auf Schutz, ein Recht, das zum Kernbestand und zur Identität unserer Gesellschaft und politischen Ordnung zählt. Die meisten dieser Menschen haben Dinge erlebt, am eigenen Leib, in ihrem engeren oder weiteren Umfeld, die für die grosse Mehrheit in der Schweiz die Grenzen alles Vorstellbaren sprengen. Die Generation, die in Europa noch die Gräuel des Krieges und die Schrecken der Flucht bewusst erlebt hat, ist heute im Greisenalter.

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