«Mama, wer hat die Gefängniszelle verriegelt?»

Weil die Mutter ins Gefängnis muss, inhaftiert Ankara fast jeden Tag ein Kind mit. Wie Familien mit der Sippenhaft umgehen, zeigt Journalistin Mesale Tolu.

Ihr Sohn Serkan war fast sechs Monate lang mit ihr eingesperrt: Mesale Tolu, Journalistin. Foto: Reuters

Ihr Sohn Serkan war fast sechs Monate lang mit ihr eingesperrt: Mesale Tolu, Journalistin. Foto: Reuters

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«Ich werde in jedem Moment nur einen Atemzug von dir entfernt sein», schreibt eine inhaftierte Mutter ihrer vierjährigen Tochter. «Nur einen Atemzug von dir entfernt», schreibt sie, im Wissen, dass es sich für beide ganz anders anfühlt. Ich lese die Zeilen und erkenne, wie viel Mut und Verantwortungsbewusstsein hinter ihnen steht.

Burcu Çelik Özkan ist 32 Jahre alt und Anwältin. Im Jahr 2015 wurde sie als Abgeordnete der prokurdischen linken Partei HDP ins Parlament gewählt. Im Jahr darauf kam sie in Untersuchungshaft, etwa zur gleichen Zeit wie ich. Vorgeworfen wurde ihr «Unterstützung einer terroristischen Organisation, Mitgliedschaft und Bedrohung». Ich bin angeklagt wegen «Propaganda für eine terroristische Organisation» und «Mitgliedschaft in einer terroristischen Organisation».

Anders als ich wurde Burcu bereits verurteilt, zu sieben Jahren und drei Monaten Haft, doch bislang ist das Urteil nicht rechtskräftig. Während ihres Wahlkampfs hatten sich hin und wieder unsere Wege gekreuzt, sie kandidierte als Abgeordnete, ich berichtete aus der Türkei als Reporterin. Irgendwann kamen wir auf unsere Kinder zu sprechen und zeigten einander Bilder von ihnen auf dem Handy. Burcu reiste zu dieser Zeit dauernd zwischen Ankara und Istanbul hin und her. Es quälte sie, dass sie ihre Tochter wegen der vielen Reisen so selten sah. Sie hätte gern mehr Zeit mit ihr gehabt.

Rund 700 inhaftierte Kinder

Nach meiner vorläufigen Entlassung aus dem Gefängnis im Dezember 2017 begann ich mich zu fragen, wie es dem Kind wohl ging. Ob das Mädchen bei ihrer Mutter im Gefängnis war? Asmin musste etwa so alt sein wie mein Sohn Serkan, der fast sechs Monate lang mit mir eingesperrt war, er ist heute knapp vier Jahre alt. Nach ein paar Anrufen erfuhr ich, dass Asmin bei ihrem Vater in Istanbul lebt. Bei ihrer Mutter im Gefängnis sei sie nicht zurechtgekommen. Sie habe so enorme Angstzustände entwickelt, dass sich die Familie für die Trennung von der Mutter entschieden habe. Tagsüber kümmere sich nun vor allem die Grossmutter um die kleine Asmin.

Laut Justizministerium befinden sich rund 700 Kinder bei ihren Müttern in türkischen Gefängnissen.

In meinem Kopf war sofort alles wieder da: Die Razzia, bei der man mich nachts aus der Wohnung geholt hatte, wenige Wochen nach der Verhaftung meines Mannes. Serkan hatte ich in der Nacht bei Nachbarn lassen müssen. Später in der Gefangenschaft die Verzweiflung meines Sohnes vor der geschlossenen Riegeltür, seine kleinen Schritte auf dem riesigen kalten Korridor. Dann die zwei langen Monate, in denen Serkan bei meiner Schwester in Neu-Ulm lebte, während ich auf meine erste Gerichtsverhandlung wartete.

Der Schmerz und die Angst dieser Zeit verbanden mich mit Burcu und Asmin, und ich beschloss, Kontakt zu ihnen aufzunehmen.

Sie plagten tausend Gedanken, während ihr Sohn von ihr getrennt war: Die deutsche journalistin Mesale Tolu. Foto: dpa

Burcus Tochter und mein Sohn sind leider keine Ausnahmen. Laut Justizministerium befinden sich rund 700 Kinder bei ihren Müttern in türkischen Gefängnissen. Seitdem der Ausnahmezustand in der Türkei gilt, ist fast jeden Tag ein Kind inhaftiert worden. Die türkische Presse berichtet nur über besonders spektakuläre Fälle. Viel Aufmerksamkeit gab es etwa für die Lehrerin Ayse Çelik, die mit ihrem Neugeborenen ins Gefängnis sollte, weil sie die türkische Offensive in Afrin in einer Fernsehsendung kritisiert hatte. Sie erhielt später eine sechs-monatige Haftverschonung.

Wie viele Kinder getrennt von ihren inhaftierten Müttern leben müssen, ist kein Thema. Vermutlich sind es weitaus mehr, doch nicht einmal die türkische Menschenrechtsorganisation iHD kennt die Zahlen auch nur annähernd.

«Aber da gehen wir nie wieder hin, stimmt's Mama?»Serkan, Sohn von Mesale Tolu

Als Serkan, mein kleiner Sohn, ohne mich in Deutschland war, plagten mich tausend Fragen. Geht es ihm gut? Wie kommt er in Deutschland, so fern von Mama und Papa, zurecht? Ob er wohl nach uns fragt? Ob er uns vergessen hat? Je länger ich darüber nachdachte, desto stärker wurde mein Wunsch, Asmin zu treffen. Ich hatte diesen absurden Gedanken, der nicht mehr wegging: Könnte mein Sohn, der ähnliche Erfahrungen gemacht hatte, ihr helfen?

Dass Serkan sich an die Zeit erinnert, merken wir heute nur noch daran, dass er nicht von mir getrennt sein will, nicht einmal wenn sein Vater da ist. Er akzeptiert nur den Kindergarten für ein paar Stunden. Wenn ihn etwas an das Gefängnis erinnert, erzählt er, dass er mit seiner Mutter auch mal dort war und fragt dann sofort: «Aber da gehen wir nie wieder hin, stimmt's Mama?» Die Details aber hat er bereits verdrängt. Ein befreundeter Psychologe riet uns, ihn nicht zu viel an die Zeit zu erinnern, dann könne er die Situation schneller verarbeiten.

Die Suche nach dem Heimweg

Überraschend rief mich eines Tages Burcus Mutter an. Sie habe gerade ihre Tochter mit Asmin im Gefängnis besucht, wolle mich gleich treffen. Sie habe einen Brief von ihr an mich. Wir verbrachten den Abend auf dem Spielplatz. Asmin erzählte die ganze Zeit Märchen über rosafarbene Ponys, die ihren Heimweg nach langem Suchen wiederfanden und glücklich weiterlebten. Serkan fragt mich auch immer, ob der kleine Tiger aus einem Spielfilm wohl seine Eltern wiederfindet. Ob die Tiger-Mama nach dem Kleinen sucht.

Die politische Gefangenschaft der Mütter nimmt Familien im Alltag in eine Art Sippenhaft.

Nachdem sich die Kinder auf dem Spielplatz ausgetobt hatten, zeigte mir die Grossmutter auf ihrem Handy ein Bild: «Schau, dieses rosa Pony hat Burcu für ihre Tochter gemalt. Eigentlich wollte sie immer hellblaue Ponys mit bunten Haaren haben, aber seit sie die hellblau gekleideten Wärter im Gefängnis gesehen hat, will sie diese Farbe nicht mehr sehen.»

Seit mehr als einem Jahr sei das Leben der Familie komplett verändert, sagte sie. Nichts sei beim Alten. Burcus Wohnung in Ankara sei aufgelöst worden. Asmin und ihr Vater leben nun in Istanbul, im selben Wohnblock wie die Grossmutter und der Onkel. «Es ist für uns eine sehr schwere Zeit. Unser ganzes Leben richtet sich nur noch nach Asmin», erzählte die traurige Grossmutter. Die gesamte Verwandtschaft sei im Einsatz, um sich um die Kleine zu kümmern. Sie habe ihre Tochter in ihrem Engagement immer unterstützt, aber in Momenten der Müdigkeit wünsche sie sich doch, Burcu hätte sich zugunsten der Kleinen etwas zurückgehalten.

Die politische Gefangenschaft der Mütter nimmt Familien im Alltag in eine Art Sippenhaft. Auch meine Schwester hatte ihren Job in Stuttgart kündigen müssen, um sich um Serkan zu kümmern. Und mein Vater war aus Deutschland in meine Wohnung in der Türkei gezogen, zuerst um Serkan regelmässig zu seinem Vater bringen zu können, der in einem anderen Gefängnis sass, und später, um mich wöchentlich besuchen zu können.

Die Familien müssen nicht nur alles organisieren, rund um Anträge und Anwälte und die Versorgung der Kinder. Die Angehörigen tragen auch enorme Risiken.

JVA verwehr Baby Spezialnahrung

Auf meiner Suche nach Antworten traf ich mich eines Tages auch mit dem Mann von Gülistan Diken Akbaba. Als sie ins Gefängnis musste, war ihr Sohn Miraz erst sieben Monate alt. Fast hätten sich unsere Wege auch gekreuzt. Denn Gülistan und Miraz wurden nur wenige Monate vor mir in die JVA Bakirköy gebracht.

Gülistan wurde, wie viele politische Gefangene, der Mitgliedschaft in einer terroristischen Organisation angeklagt und zu sechs Jahren und fünf Monaten Haft verurteilt. Über den Fall hatte ich viel gelesen, da das kleine Baby gesundheitliche Probleme hatte und Spezialnahrung benötigte, die die JVA nicht genehmigte. Miraz' Vater Cengiz Zaza Akbaba ging oft an die Öffentlichkeit und kritisierte die JVA. «Unsere Kinder werden wie Häftlinge behandelt, sie werden dafür bestraft, dass sie die Kinder politischer Frauen sind», sagte er mir im Gespräch.

Die Haltung dieser Regierung ist, dass Frauen zu Hause bleiben und möglichst viele Kinder gebären sollen.

Ich hakte nach, denn ich hatte mich auch immer wieder gefragt, wie denn wohl die Kinder der anderen Häftlinge behandelt würden. «Normalerweise erhalten Mütter mit Kindern unter sechs Jahren per Gesetz eine Haftverschonung von zwei Jahren. Das wird aber nur für normale Straftäterinnen umgesetzt. Wenn du den Staat kritisierst, bist du aller Rechte beraubt.»

Cengiz selbst führt auch kein normales Leben. Er arbeitet als Buchhalter, um das Leben der Familie im Knast zu finanzieren. Für Kleinkindzubehör, Lebensmittel, Hygieneartikel zahlt er jede Woche mehrere Hundert Lira ein. Zudem holt er seinen Sohn Miraz jedes Wochenende in Bakirköy ab und versucht, ihm ein komplettes Wochenendprogramm zu bieten. Alles, was es im Gefängnis nicht gibt, lernt Miraz an den Wochenenden mit seinem Vater kennen. Über all dem hängt die drohende Gefahr, selbst inhaftiert zu werden, denn allein schon kritische Social-Media-Einträge würden dafür genügen. Aber die Sehnsucht nach einer Zukunft mit Gülistan und Miraz fordere diesen Preis, sagt Cengiz.

Wenn man die Aussagen von Präsident Erdogan und seinen Ministern zur Rolle der Frau ernst nimmt, ist es kein Zufall, dass gerade junge Mütter mit politischem Hintergrund inhaftiert werden. Die Haltung dieser Regierung ist, dass Frauen zu Hause bleiben und möglichst viele Kinder gebären sollen. Daher wird jede Frau, die aktiv ist, die sich dieser Rollenzuschreibung widersetzt, die politisch ist, erbarmungslos bestraft – zur Abschreckung.

Der monatliche offene Besuchstermin wurde nur noch alle zwei Monate gewährt.

Auch Burcu wurden zahlreiche Anträge auf Haftverschonung verweigert. Ich selbst hatte während meiner Haft mehrere Schwangere und Mütter kennengelernt, die wegen Diebstahls oder anderer Straftaten einsassen. Als ich eine fragte, wie sie unter diesen Umständen die Geburt geplant habe, sagte sie, dass sie nach der Entbindung freikommen würde. Auch manche Wärterinnen erzählten, dass es viele Fälle gäbe, bei denen Mütter nach der Geburt direkt freigelassen würden. Das gelte aber nicht für politische Gefangene.

Doppelstandard für Haftverschonung

«Nicht für politische Gefangene», das hatte ich im Gefängnis oft gehört. Wegen des Ausnahmezustands, der direkt nach dem Putschversuch im Juli 2016 ausgerufen worden war, änderten sich viele Regelungen für politische Häftlinge. Der monatliche offene Besuchstermin wurde nur noch alle zwei Monate gewährt, die wöchentlichen Telefongespräche mit der Familie alle 15 Tage, Besuche von Freunden wurden untersagt. Kein Wunder, dass auch bei der Haftverschonung ein doppelter Standard galt.

Bilder: Putschversuch in der Türkei

«Ich kann ihr nicht mehr erklären, warum ich nicht bei ihr sein kann, meine Begründungen sind ausgeschöpft», schreibt Burcu Çelik Özkan in ihrem Brief an mich. Die Hilflosigkeit, die uns Müttern aufgezwungen wird, lässt einen verzweifeln: Dem Kind plötzlich nicht mehr erklären zu können, warum man getrennt leben oder eingesperrt leben muss.

Die Kinder suchen nach Begründungen dafür, dass sie in der einen Welt sind und ihre Mütter in der anderen.

«Anfangs dachte sie, ich sei bei der Arbeit, mit der Zeit hat das bei ihr Wut gegenüber ihrem Vater ausgelöst. ‹Papa soll arbeiten› , fing sie an zu wiederholen. Es wird immer schwieriger», berichtet die eingesperrte ehemalige Abgeordnete. Meine Familie hatte anfangs auch die Lüge mit der Arbeit benutzt, um meinen Sohn zu beruhigen, doch mir kam es nicht richtig vor, diese Situation so zu erklären. Es war ja nicht meine Arbeit, die uns die Freiheit nahm, sondern der Staat.

Serkan fragte immer: «Mama, wer hat die Tür abgeschlossen? Aber nicht diese hier, sondern die allergrösste Tür?» Spätestens ab diesem Zeitpunkt war klar, dass er verstand, dass wir nicht freiwillig dort waren. Burcu erwähnt in ihrem Brief, dass ihre Tochter immer auf die Wärterinnen zeige, um herauszufinden, welche nun genau die Türen verschliesse. Diese kleinen Menschen verstehen es, zwischen den zwei Welten zu unterscheiden, und genau deshalb suchen sie nach Begründungen dafür, dass sie in der einen sind und ihre Mütter in der anderen.

Miraz, der erst zwei Jahre alt ist, soll inzwischen auch gemerkt haben, dass es zwei Welten gibt. Da er schon seit mehr als 15 Monaten mit seiner Mutter im Gefängnis lebt, kennt er vor allem die Welt innerhalb der geschlossenen Türen. Die Welt mit unbegrenztem Himmel, mit unendlich weiten Wiesen und riesigen Bäumen lernt er mit seinem Vater kennen, wenn der ihn am Wochenende von der JVA abholt. Doch nach all den neuen Eindrücken und Erlebnissen kehrt er mit einem riesigen Lächeln in die JVA zu seiner Mutter zurück, erzählt Cengiz. «Er wird glücklich, wenn er die Mauern und Tore der JVA sieht. Merkwürdig, aber verständlich, hier ist er mit seiner Mutter vereint, das ist alles, was er im Moment braucht.»

«Plötzlich fing sie lauthals an zu weinen und sagte: ‹Mama, ich will, dass du bei mir bist, sonst nichts.› »Burcu Çelik Özkan, politische Gefangene

«Das kleine lebensfrohe Mädchen, das mir am Telefon immer Lieder gesungen und ‹Mama ich liebe dich, ich vermisse dich› gesagt hat, versucht, mich an manchen Tagen mit ihrem Schweigen zu bestrafen», schreibt Burcu Çelik Özkan. Egal, welche Umstände dazu führen, dass die Eltern inhaftiert werden, fest steht, dass die Kleinen den höchsten Preis zahlen. Sie verbringen kostbare Zeit ihrer schönsten Lebensjahre hinter Riegeltüren und Betonwänden.

Burcu erzählt in ihrem Brief, dass es ihr sehr schwerfalle, von ihrer Tochter zu erzählen, da sie selbst emotional mit dieser Situation nicht zurechtkomme. Sie werde von Gedanken überflutet, am meisten vermisse sie den Geruch ihrer Tochter und das gemeinsame Einschlafen. Auch sie verpasst als Mutter wertvolle Zeit, die sie nie mehr zurückholen kann. Zeit, die Asmin für ihr ganzes Leben prägen wird.

Das Letzte, was mir Burcu schreibt, ist: «Bei den Besuchen bringe ich meiner Tochter immer Schokolade mit. Zuletzt wollte sie diese nicht annehmen. ‹Deine Schokoladen will ich nicht mehr!› , schrie sie und drehte sich weg von mir. Plötzlich fing sie lauthals an zu weinen und sagte: ‹Mama, ich will, dass du bei mir bist, sonst nichts.› »

Erstellt: 17.10.2018, 18:28 Uhr

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