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MH17-Absturz: Wladimir Putin weiss, wer geschossen hat

Recherchen in den sozialen Medien zeigen, woher die tödliche Rakete wirklich kam.

Noch immer ist nicht bekannt, wer am 17. Juli 2014 die Maschine der Malaysian Airlines mit 298 Menschen an Bord am Himmel über der Ostukraine abschoss. Doch ein neuer Bericht grenzt nun den Kreis der Verdächtigen weiter ein. Laut der am Mittwoch veröffentlichten Recherche des Bellingcat-Kollektivs brachten Soldaten des zweiten Bataillons der 53. Luftabwehrbrigade der russischen Streitkräfte mobile Abschussrampen und Raketen vom Typ Buk Ende Juni in die Ostukraine.

Die Autoren legen sich nicht fest, ob russische Soldaten oder Separatisten die Waffe bedienten. Allerdings brauche es in der Regel mindestens ein halbes Jahr Schulung, um mit Zielradar und Abschussvorrichtung umgehen zu können. Die Mannschaft bestehe gewöhnlich aus vier Personen: einem Techniker, einem Fahrer und zwei Offizieren.

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