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Trumps Streit mit Bannon lenkt vom Wesentlichen ab

Steve Bannon verlässt die Internetseite Breitbart. Zuletzt war er wegen seiner Äusserungen im Enthüllungsbuch «Fire and Fury» massiv unter Druck geraten.
Am 5. Januar erschien «Fire and Fury: Inside the Trump White House».
Steve Bannon (mit Michael Flynn, 5. von rechts, Jared Kushner, 4. v.r. und Ivanka Trump, 3. v.r.) an einer Medienkonferenz des Präsidenten. (10. Februar 2017).
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Fast alle küstennahen Meeresgebiete wurden letzte Woche für Öl- und Gasbohrungen freigegeben: Kalifornische Küste bei Carlsberg. Foto: Keystone

Die US-Regierung ist eine Geheimoperation

Unter dem Radar findet ein flächendeckender Stellenabbau in fast allen Bereichen der Staatsverwaltung und eine Politisierung der Fachgebiete statt.

Das Weisse Haus veröffentlicht keine Besucherlisten mehr. Nur ein Bruchteil der Berichte über die Regierungsarbeit sind öffentlich zugänglich.

Konservative Gerichte für Jahrzehnte

In der Regel sind die von Trump Nominierten unter 50 Jahre alt und haben in den auf Lebenszeit vergebenen Ämtern noch viele Jahrzehnte vor sich.