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Und jetzt zum Iran

Trump könnte die iranische Revolutionsgarde per Dekret zur Terrororganisation erklären. Die Folgen wären gravierend. Foto: Carolyn Kaster (AP, Keystone)

Europa ist sich uneinig

In Europa teilt man die Einschätzung, dass der Iran mit seinen wiederholten Tests ballistischer Raketen gegen den Geist des Abkommens und dessen Präambel verstösst.

Hardliner auf beiden Seiten

Es gibt unter den konservativen Hardlinern und im Sicherheitsapparat des Iran viele, die auf ein Ende des Abkommens hoffen.

«Wir schaffen die Bedingungen, um Vertrauen aufzubauen», sagte der iranische Aussenminister Mohammed Dschawad Sarif an der Medienkonferenz zum Atomdeal in Wien. Es handle sich um eine gute Vereinbarung für alle Seiten.
Der amerikanische Aussenminister John Kerry hatte sich mit grossem Engagement der Lösung des Atomkonflikts mit dem Iran angenommen. Er gilt als Diplomat mit Profil und Ausdauer.
Nach mehr als zehn Jahren Verhandlungen ist es im Atomstreit mit dem Iran zu einer Einigung gekommen. Das Wiener Abkommen wird bereits als historisch gewertet. (14. Juli 20015)
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