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Zwei Frauen im Weissen Haus

In den Spekulationen darüber, wer unter Hillary Clinton das Amt des US-Vizepräsidenten übernehmen könnte, taucht immer wieder ein Name auf: Elizabeth Warren.

Stur und ungemütlich, aber argumentativ brillant: Senatorin Elizabeth Warren. Foto: Andrew Harrer (Bloomberg)
Stur und ungemütlich, aber argumentativ brillant: Senatorin Elizabeth Warren. Foto: Andrew Harrer (Bloomberg)

Sie wird als «Superstar der Linken» bezeichnet. Sie sei die einzige Person, die die Demokratische Partei vereinen könnte, schreibt die «New York Times». Sie ist gemäss «Washington Post» eine gute Rednerin, stur und ungemütlich, aber argumentativ brillant. Sie könne die Massen mobilisieren, auch wenn sie auf den ersten Blick nicht so wirke, schreibt das «Time Magazine». Die Rede ist nicht von Hillary Clinton. Die Hymnen beziehen sich alle auf Elizabeth Warren, 66, Harvard-Professorin und Senatorin aus Massachusetts.

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