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«Ein Schock …»

Wie Amag-CEO Morten Hannesbo vom VW-Skandal erfuhr und was dieser für die Schweiz als Automarkt bedeuten kann.

«Ich hatte in den vergangenen Monaten sicher ein paar schlaflose Nächte»: Amag-CEO Morten Hannesbo.
«Ich hatte in den vergangenen Monaten sicher ein paar schlaflose Nächte»: Amag-CEO Morten Hannesbo.

Genau acht Monate ist es her, seit wir den VW Golf GTE als Langzeittestwagen empfingen, um herauszufinden, ob die Plug-in-Hybridvariante des meistgekauften Autos der Schweiz auch im Alltag Bestand hat. Alltag war damals ein gutes Stichwort: An der VW-Spitze gab es zwar Knatsch und der starke Franken machte der Amag zu schaffen, doch es war nichts, womit der deutsche Konzern und die Schweizer Importeurin nicht fertigwerden würden. Beide waren zuversichtlich, das Jahr mit weiterem Wachstum beenden zu können.

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