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Spanier mit Familiensinn

Seat legt den Alhambra, in der Schweiz die Nummer 1 unter den Vans, neu auf.

Frisch geliftet: Der neue Seat Alhambra. Bild: Seat
Frisch geliftet: Der neue Seat Alhambra. Bild: Seat

Ausgedient? Nein, das haben die Vans trotz boomendem SUV-Segment noch immer nicht. Besonders Familien, die nicht nur ein geräumiges, sondern auch ein praktisches und nicht zuletzt kostengünstiges Fahrzeug suchen und dabei Funktionalität höher gewichten als Design, sind dafür besorgt. Das weiss man in Wolfsburg zu schätzen. Und honoriert es auch. So legt der Konzern den 5- oder 7-sitzigen Familienvan innerhalb weniger Wochen gleich zweimal auf – fast bis ins letzte Detail gleich modifiziert. Zum einen als VW Sharan, der sich schon seit 20 Jahren bewährt und sich weltweit 800'000-mal verkauft hat. Und zweitens als Seat Alhambra, den die spanische Konzerntochter etwas später auf den Markt brachte. Weil Seat das Geschäft stark auf den europäischen Markt fokussiert, fallen die Gesamtverkaufszahlen zwar ebenfalls gut, im Vergleich mit VW aber insgesamt doch bescheidener aus.

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