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Dann träum mal schön

Windabweiser und Warmluftdusche – das neue Mercedes-C-Klasse-Cabrio verdrängt einfach das schlechte Wetter.

Schlanke Silhouette: Das Stoffverdeck lässt geöffnet noch 285 Liter Ladevolumen frei. Foto: Mercedes-Benz
Schlanke Silhouette: Das Stoffverdeck lässt geöffnet noch 285 Liter Ladevolumen frei. Foto: Mercedes-Benz

Jetzt reissen die Sitten bei Daimler endgültig ein. «Das ist ein richtig cooles Auto », sagt der Noch-Entwicklungschef Thomas Weber. Seit er sich quasi auf Abschiedstournee befindet – Ende Jahr übergibt er an Nachfolger Ola «Du, ich bin Ola» Källenius –, lässt er neben der Krawatte auch die schwäbische Zurückhaltung zu Hause. Und schwätzt einfach mal drauflos. Wahrscheinlich, weil der Übergang auf die schwedische Frohnatur Källenius nicht ganz so hart wirken soll. Die neue Lockerheit passt aber auch zum Jahresmotto bei Mercedes: Das «Jahr der Traumwagen» haben sie ausgerufen und mit Modellpflegen bei SL und SLC und mit dem S-Klasse-Cabrio vorgelegt. Jetzt folgt die offene Variante der C-Klasse. Limousine und Kombi des mittlerweile sieben Varianten umfassenden C-Segments bei Mercedes müssen die Semmeln verdienen, das Cabrio gehört dagegen zu den Kürmodellen – zur Spielwarenabteilung, die man sich einfach leistet und über deren Verkaufszahlen man sich keine allzu grossen Sorgen machen muss.

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