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Godzilla schlägt noch einmal zu

Nissan verspricht beim überarbeiteten GT-R feinere Manieren, hat dem vierrädrigen Monster aber keineswegs die Zähne gezogen.

Sämtliche Designretuschen dienen der Aerodynamik. So soll der bis zu 315 km/h schnelle Nissan GT-R bei hohen Tempi mehr Stabilität aufweisen. Foto: Nissan
Sämtliche Designretuschen dienen der Aerodynamik. So soll der bis zu 315 km/h schnelle Nissan GT-R bei hohen Tempi mehr Stabilität aufweisen. Foto: Nissan

Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass der Nissan GT-R den Spitznamen Godzilla trägt. Denn erlangte der Film von 1954 nicht vor allem durch seine krude Machart Kultstatus? Das zerstörerische Ungeheuer gab sich als Stuntman im schweren Anzug zu erkennen, und auch den demolierten Häusern und Zügen war anzusehen, was dahintersteckte: Spielzeug. Umso eindrücklicher, wie der Schwarzweissstreifen dennoch für Beklemmung statt Belustigung sorgen konnte. Dennoch. Oder gerade deshalb. Und so ähnlich verhält es sich auch beim automobilen Godzilla.

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