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Das Coupé mit Limousinen-Komfort

Der Mercedes-Benz 250 C hat eine lange Karriere hinter sich. Beim Design orientierten sich die Konstrukteure an der Limousine. Dafür erntete man zwar Kritik von der Fachpresse, doch am Erfolg konnte dies nichts ändern.

Mercedes-Benz 250 C (1969) - gegenüber der Limousine wurde das Dach tiefer gesetzt, Front- und Heckscheibe standen etwas flacher.
Mercedes-Benz 250 C (1969) - gegenüber der Limousine wurde das Dach tiefer gesetzt, Front- und Heckscheibe standen etwas flacher.
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Ohne Schnörkel: Die beiden Längsleisten auf dem Dach sollen an die Pagode (280 SL) erinnern und zudem das Montieren von Skiträgern ermöglichen.
Ohne Schnörkel: Die beiden Längsleisten auf dem Dach sollen an die Pagode (280 SL) erinnern und zudem das Montieren von Skiträgern ermöglichen.
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Sechszylindermotor mit elektronisch gesteuerter Einspritzung.
Sechszylindermotor mit elektronisch gesteuerter Einspritzung.
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Eine lange Karriere hat der Mercedes-Benz 250 C (Baureihe W114) bereits hinter sich. Die schlicht-elegante Coupé-Ableitung der erfolgreichen Strich-Acht-Limousine kauften sich vor allem Fabrikanten-Ehefrauen, Architekten oder Gymnasiallehrer als Neuwagen. Dann wurden die Autos zu Gebrauchtwagen und deren neue Besitzer studierten oder verfolgten alternative Weltanschauungen und spulten im vielleicht sogar mit bunten Blumen beklebten Coupé Hunderttausende von Kilometern ab. Inzwischen ist das schlichte Coupé zum veritablen Klassiker gereift und macht an der Techno Classica zwischen Pagode (R113) und 300 SL (W198) eine durchaus gute Figur.

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