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Der Biss der Schlange

Der ab 1964 gebaute Mustang war von Anfang an ein grossartiger Erfolg für Ford. Doch schon 1965 machte Caroll Shelby aus dem «Pony-Car» einen legendären Rennwagen, den GT350R.

Shelby Mustang GT350R, Jahrgang 1965, eines von wahrscheinlich 34 gebauten Exemplaren.
Shelby Mustang GT350R, Jahrgang 1965, eines von wahrscheinlich 34 gebauten Exemplaren.
Courtesy of RM Auctions
Der Mustang war ein Pony – der Shelby GT350R ein Rennpferd.
Der Mustang war ein Pony – der Shelby GT350R ein Rennpferd.
Courtesy of RM Auctions
Mit dem 4,7-Liter-V8 verblieb noch jede Menge Platz im Motorraum. Deshalb gab es dann später auch noch den GT500 mit 7 Liter Hubraum.
Mit dem 4,7-Liter-V8 verblieb noch jede Menge Platz im Motorraum. Deshalb gab es dann später auch noch den GT500 mit 7 Liter Hubraum.
Courtesy of RM Auctions
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Caroll Shelby, 1923 geboren und im Mai dieses Jahres verstorben, war so etwas wie der lebende «American Dream». Sein Vater war Postbote tief in Texas, Caroll hatte einen Herzfehler und verbrachte die ersten sieben Jahre seines Lebens vor allem im Bett. Zwar sagte er selber, es sei aus seinen Gesundheitsproblemen «herausgewachsen», doch er musste Zeit seines Lebens jede Menge Medikamente nehmen – vor einem Rennen warf er jeweils eine Nitroglyzerin-Pille ein.

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