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Der Biss der Schlange

Der ab 1964 gebaute Mustang war von Anfang an ein grossartiger Erfolg für Ford. Doch schon 1965 machte Caroll Shelby aus dem «Pony-Car» einen legendären Rennwagen, den GT350R.

Peter Ruch (Radical-Mag)
Shelby Mustang GT350R, Jahrgang 1965, eines von wahrscheinlich 34 gebauten Exemplaren.
Shelby Mustang GT350R, Jahrgang 1965, eines von wahrscheinlich 34 gebauten Exemplaren.
Courtesy of RM Auctions
Die klassische Mustang-Linie wurde beibehalten. Denn die Kunden wollten am Montag jenes Auto kaufen, das am Sonntag das Rennen gewonnen hatte.
Die klassische Mustang-Linie wurde beibehalten. Denn die Kunden wollten am Montag jenes Auto kaufen, das am Sonntag das Rennen gewonnen hatte.
Courtesy of RM Auctions
Beim GT350R veränderte Shelby auch noch die Front.
Beim GT350R veränderte Shelby auch noch die Front.
Courtesy of RM Auctions
So ein echter Shelby GT350R kostet heute mindestens eine Million Dollar.
So ein echter Shelby GT350R kostet heute mindestens eine Million Dollar.
Courtesy of RM Auctions
Leider können Sie ihn nicht hören.
Leider können Sie ihn nicht hören.
Courtesy of RM Auctions
Aus den «sidepipes» entweichen die Abgase ziemlich unbehindert.
Aus den «sidepipes» entweichen die Abgase ziemlich unbehindert.
Courtesy of RM Auctions
Original: Die Sitze. Für den Rennbetrieb eigentlich untauglich.
Original: Die Sitze. Für den Rennbetrieb eigentlich untauglich.
Courtesy of RM Auctions
Auch die Armaturen blieben wie im «gewöhnlichen» Mustang.
Auch die Armaturen blieben wie im «gewöhnlichen» Mustang.
Courtesy of RM Auctions
Unter der Haube arbeitete ein 4,7-Liter-V8 mit offiziell 306 PS. Mit dem Holley-Vierfach-Vergaser waren es aber eher 360 PS.
Unter der Haube arbeitete ein 4,7-Liter-V8 mit offiziell 306 PS. Mit dem Holley-Vierfach-Vergaser waren es aber eher 360 PS.
Courtesy of RM Auctions
Im GT350R wurde im Kofferraum ein 34-Gallonen-Tank montiert.
Im GT350R wurde im Kofferraum ein 34-Gallonen-Tank montiert.
Courtesy of RM Auctions
Noch ein zweites Exemplar eines GT350R. Dieses schöne Stück kommt am 18. Januar 2013 bei RM Auctions unter den Hammer.
Noch ein zweites Exemplar eines GT350R. Dieses schöne Stück kommt am 18. Januar 2013 bei RM Auctions unter den Hammer.
Courtesy of RM Auctions
Einfach ein Mustang – aber ganz anders. Man beachte die Plexiglas-Scheibe hinten.
Einfach ein Mustang – aber ganz anders. Man beachte die Plexiglas-Scheibe hinten.
Courtesy of RM Auctions
Trotz profanem Holzlenkrad waren die Shelby auf der Rennstrecke in ihrer Kategorie quasi unschlagbar.
Trotz profanem Holzlenkrad waren die Shelby auf der Rennstrecke in ihrer Kategorie quasi unschlagbar.
Courtesy of RM Auctions
Der ganz böse Blick.
Der ganz böse Blick.
Courtesy of RM Auctions
Die hinteren Sitze wurden entfernt, dort fand das Reserverad Platz.
Die hinteren Sitze wurden entfernt, dort fand das Reserverad Platz.
Courtesy of RM Auctions
Und hier ein GT350 ohne R: 562 Exemplare wurden 1965 gebaut.
Und hier ein GT350 ohne R: 562 Exemplare wurden 1965 gebaut.
Courtesy of RM Auctions
Gut zu erkennen: Die Motorhaube aus Fiberglas mit den Schnell-Verschlüssen.
Gut zu erkennen: Die Motorhaube aus Fiberglas mit den Schnell-Verschlüssen.
Courtesy of RM Auctions
Diese Farbe heisst Wimbledon White.
Diese Farbe heisst Wimbledon White.
Courtesy of RM Auctions
Einzige Ausnahme: Der aufgesetzte Tourenzähler.
Einzige Ausnahme: Der aufgesetzte Tourenzähler.
Courtesy of RM Auctions
Sowie das Reserverad, das den Platz der Rücksitzbank einnahm.
Sowie das Reserverad, das den Platz der Rücksitzbank einnahm.
Courtesy of RM Auctions
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Caroll Shelby, 1923 geboren und im Mai dieses Jahres verstorben, war so etwas wie der lebende «American Dream». Sein Vater war Postbote tief in Texas, Caroll hatte einen Herzfehler und verbrachte die ersten sieben Jahre seines Lebens vor allem im Bett. Zwar sagte er selber, es sei aus seinen Gesundheitsproblemen «herausgewachsen», doch er musste Zeit seines Lebens jede Menge Medikamente nehmen – vor einem Rennen warf er jeweils eine Nitroglyzerin-Pille ein.

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