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Der Dienstwagen des FBI-Agenten

Jerry Cotton fuhr ihn als Dienstwagen, den roten Jaguar E-Type der ersten Serie. Und er hatte gute Gründe für diese Wahl.

Die Form des Jaguar E-Type von 1965 überzeugt noch heute.
Die Form des Jaguar E-Type von 1965 überzeugt noch heute.
Balz Schreier/Zwischengas.com
Die Rundungen des Jaguar E-Type wurden vom Rennwagen D-Type inspiriert.
Die Rundungen des Jaguar E-Type wurden vom Rennwagen D-Type inspiriert.
Balz Schreier/Zwischengas.com
Jerry Cotton im Jaguar E-Type – Szenenbilder aus dem Film «Der Tod im roten Jaguar» von 1968.
Jerry Cotton im Jaguar E-Type – Szenenbilder aus dem Film «Der Tod im roten Jaguar» von 1968.
TV-Screenshots
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Jerry Cotton, der seit den Sechzigerjahren (wenn auch nur aus Büchern und Filmen) weitherum bekannte FBI-Agent, nutzte den roten Jaguar E-Type. Unauffällig blieb er damit zwar nicht, aber er war den Gangstern immer eine Wagenlänge voraus, wenn es darauf ankam.

Dass sich der amerikanische Polizeiagent für den E-Type (in den USA wurde der Wagen XK-E genannt) entschied, hatte handfeste Gründe. Denn der schnelle Engländer stellte 1961, als er präsentiert wurde, die neue Massgrösse im Sportwagenbau dar. 265 SAE-PS, Einzelradaufhängungen und Scheibenbremsen rundum sowie eine hinreissend aussehende selbsttragende Karosserie, die den vollgetankten Jaguar auf nur 1290 kg bei einer idealen Gewichtsverteilung von 48:52 (vorne:hinten) brachte, das waren Eigenschaften, die mehr als nur zeitgemäss waren.

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