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Ferrari mit Hollywood-Glamour

Der 275 GTB, gebaut zwischen 1964 und 1968, gilt als einer der schönsten Seriensportwagen aller Zeiten. Und das völlig zu Recht.

Ferrari 275 GTB, gebaut zwischen 1964 und 1968, insgesamt wahrscheinlich 970 Stück.
Ferrari 275 GTB, gebaut zwischen 1964 und 1968, insgesamt wahrscheinlich 970 Stück.
Courtesy of RM Auctions
Es ist dies ein GTB/4 mit den 2x2 oben liegenden Nockwellen, zu erkennen von aussen an den Alufelgen (frühere Exemplare hatten noch Speichenräder).
Es ist dies ein GTB/4 mit den 2x2 oben liegenden Nockwellen, zu erkennen von aussen an den Alufelgen (frühere Exemplare hatten noch Speichenräder).
Courtesy of RM Auctions
So sahen die Konkurrenten den Ferrari meist: Von hinten. Als Höchstgeschwindigkeit schafften die 275 GTB/4 stolze 270 km/h.
So sahen die Konkurrenten den Ferrari meist: Von hinten. Als Höchstgeschwindigkeit schafften die 275 GTB/4 stolze 270 km/h.
Courtesy of RM Auctions
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Etwas despektierlich bezeichnete Faye Dunawaye in «The Thomas Crown Affair» (1968) den Ferrari 275 GTB/4 Spyder NART von 1967/68 als «one of these red italian things». Nun ja, es entstanden gerade einmal zehn Stück dieses wirklich aussergewöhnlichen Sportwagens – «Road & Track» zeichnete ihn als «the most satisfying sports car in the world» aus. Das Fahrzeug, von dem Faye Dunawaye sprach, jenes mit der Chassisnummer 09437, war bei den 12 Stunden von Sebring 1968 auf den 2. Platz in seiner Klasse gefahren.

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